Unterrichtsbeispiele für den Schulsport

Im 16. Jahrgang bringt der DSLV Baden-Württemberg die Reihe „Unterrichtsbeispiele für den Schulsport“ heraus. Hier wird interessierten Kolleginnen und Kollegen erprobter und mit entsprechender Modifizierung leicht umsetzbarer Unterricht zugänglich gemacht. Die Unterrichtsbeispiele als kompletter Jahrgang auf einer CD Rom.

Kosten:
Einzelheft: 3.-- €;
kompletter Jahrgang (5 Hefte):
10.-- €; CD Rom: 8. -- €.

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Mannschaftsportarten/Spiele

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Individualsportarten Gerätturnen, Akrobatik, Gerätelandschaften, Le Parkour

Heft 5

Einführung des Salto vorwärts im Gerätturnen und im Wasserspringen...

Einführung des Salto vorwärts im Gerätturnen und im Wasserspringen vom 1-m-Brett.

Der Salto vorwärts im Wasserspringen wird in einer koedukativ geführten 6. Klasse auf der Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen mit Hilfe des Absprungtrampolins im Turnunterricht vorbereitet und geübt. Es zeigt sich, dass dieses Verfahren recht erfolgreich war und auch großen Anklang bei der Klasse fand.

von Sauer, Elke

Heft 6

Erarbeitung von abiturrelevanten Übungsteilen im Gerätturnen

Erarbeitung von abiturrelevanten Übungsteilen im Gerätturnen.

Erarbeitung von abiturrelevanten Übungsteilen im Gerätturnen.
In diesem Unterrichtsversuch wird gezeigt, dass sich im Gerätturnen in der Oberstufe durch entsprechende Arbeitsformen auch in einer sehr heterogenen Lerngruppe nicht nur abiturverbindliche Übungsteile vermitteln, sondern auch attraktive Aspekte des Gerätturnens eröffnen lassen.

von Pils, Claudia

Heft 9

Akrobatik im Turnunterricht. Unterrichtsversuch in einer koedukativen

Akrobatik im Turnunterricht. Unterrichtsversuch in einer koedukativen

6. Klasse. In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, Elemente der Bodenakrobatik (Bankpyramiden und Partnerfiguren wie „Stuhl“ und „Galionsfigur“) mit Turnelementen zu Gruppengestaltungen zu verbinden. Kreativität und Selbsttätigkeit der Schüler und Schülerinnen erhalten dabei einen angemessenen Raum.

von Speckle, Wolfram

Heft 10

Die Bewegungslandschaft im Turnunterricht als Vermittlungshilfe...

Die Bewegungslandschaft im Turnunterricht als Vermittlungshilfe turnerischer Grundelemente.

In einer 5. Klasse wird die Bewegungslandschaft eingesetzt, um sowohl im Sinne des übergeordneten Sportbereichs allgemeine sportliche Grundlagen zu schaffen, als auch gezielt turnspezifische Fertigkeiten zu erarbeiten und darüber hinaus anhaltendes Interesse am Gerätturnen zu wecken.

von Reich, Peter

Heft 13

Gerätearrangements und Gerätekombinationen – ein anderer Ansatz im...

Gerätearrangements und Gerätekombinationen – ein anderer Ansatz im Gerätturnen in einer 10. Mädchenklasse.

In dieser Arbeit wird versucht, einer traditionellen Schulsportart mit eher alternativen Inhalten zusätzliche, die Schülerinnen motivierende Attraktivität zu verleihen, ohne dabei den eigentlichen Anspruch des Gerätturnens preiszugeben.

von Eberspächer, Katrin

Heft 23

Erarbeiten einer Zirkusaufführung in Klasse 5 mit Inhalten aus Akrobatik...

Erarbeiten einer Zirkusaufführung in Klasse 5 mit Inhalten aus Akrobatik, Turnen und Gymnastik/ Tanz.

Nach vorgegebenen Aufgaben gestalten die Schülerinnen einer 5. Klasse mit Hilfe ausgewählter Materialien weitgehend selbständig ihre Zirkusnummern in den Bereichen Boden und Partnerakrobatik, Jonglieren mit Tüchern, Balancieren und Springen vom Absprungtrampolin. Ergänzt werden die Darbietungen durch einen gemeinsamen Tanz im Westernstil.

von Höfler, Tanja

Heft 31

Experimentieren mit akrobatischem Bodenturnen. Unterrichtsversuch...

Experimentieren mit akrobatischem Bodenturnen. Unterrichtsversuch in einem Grundkurs.

Die alte Tradition der Verbindung von Turnen und Akrobatik, die auch neuere turndidaktische Konzeptionen wieder aufnehmen, legt es nahe, diese Entwicklung auch für den Sportunterricht nutzbar zu machen, unter anderem auch deshalb, weil dadurch die extreme Individualisierung der turnerischen Leistung durch Partner- und Gruppenformen etwas aufgefangen werden kann. Der Unterrichtsversuch verfolgt darüber hinaus das spezielle Ziel eines experimentierenden Umgangs mit den hierbei eröffneten Bewegungsmöglichkeiten.

von Voß, Katja

Heft 38

Gerätelandschaften im Sportunterricht einer koedukativen 6. Klasse

Gerätelandschaften im Sportunterricht einer koedukativen 6. Klasse.

Gerätelandschaften im Sportunterricht einer koedukativen 6. Klasse.
In dieser Unterrichtseinheit liegen die Schwerpunkte bei der Verbesserung der Orientierungs- und Gleichgewichtsfähigkeit, verbunden mit Übungen zur Kräftigung und Ausdauerschulung durch den Einsatz von Gerätelandschaften. Zur Motivationssteigerung werden die Aufgaben an den Gerätearrangements in „Abenteuergeschichten“ gekleidet.

von Obert, Angela

Heft 42

Einsatz neuer Medien im Sportunterricht, gezeigt am Beispiel der...

Einsatz neuer Medien im Sportunterricht, gezeigt am Beispiel der Laufkippe in einer 11. Jungenklasse.

Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Bewegungslehre. Am Beispiel der Laufkippe wird gezeigt, wie Schüler lernen können, ihre Bewegungsausführung am PC selbst zu analysieren. Dazu werden Videoaufzeichnungen digitalisiert und mit der entsprechenden Software bearbeitet.

von Zaiß, Martin

Heft 43

Überschlagbewegungen. Unterrichtsversuch in einer 8. Mädchenklasse

Überschlagbewegungen. Unterrichtsversuch in einer 8. Mädchenklasse.

Überschlagbewegungen. Unterrichtsversuch in einer 8. Mädchenklasse.
Hier steht das Erlernen von Überschlagbewegungen unter der Perspektive des Wagens und Verantwortens. Die Schülerinnen werden schrittweise an Bewegungen mit steigendem Schwierigkeitsgrad herangeführt. Dabei haben sie zugleich die Möglichkeit, die eigenen Grenzen kennenzulernen.

von Schmidt-Viereck, Uschi

Heft 49

Einführung des Handstütz-Sprungüberschlags. Verbindung von Theorie...

Einführung des Handstütz-Sprungüberschlags. Verbindung von Theorie und Praxis mit Hilfe der PowerPointPräsentation in einer 11. Mädchenklasse.

In dieser Unterrichtseinheit soll untersucht werden, ob und wie weit sich eine PowerPointPräsentation zur Verbindung von Theorie- und Praxisteilen unterrichtsfördernd einsetzen lässt. Als Unterrichtsgegenstand für die Praxis wird der Handstütz-Sprungüberschlag gewählt, zum einen, weil er für leistungsstärkere Schülerinnen eine attraktive Zielübung darstellt, und zum anderen, weil er mit den üblichen Vor- und Zwischenstufen auch schwächeren Schülerinnen einige nicht alltägliche Bewegungserlebnisse vermitteln kann.

von Löll, Wibke

 

Einführung des Salto vorwärts nach dem „Stuttgarter Modell“. Unterrichtsversuch in einer 10. Jungenklasse.

Ziel dieses Unterrichtsversuchs ist es, durch das Erlernen einer besonders attraktiven Fertigkeit das generell geringe Interesse, vor allem der männlichen Jugendlichen, am Gerätturnen zu verbessern. Hierfür wird der Salto vorwärts gewählt. Dabei wird nach dem speziell für das Gerätturnen entwickelten Lernmodell von H. LEIKOV vorgegangen. Zudem soll ein Bewertungssystem erprobt werden, das auch die erarbeiteten Teilfertigkeiten einbezieht.

von Schiele, Markus

 

Schwingen als Basiselement im Gerätturnen. Unterrichtsversuch in einer 7. Jungenklasse.

Eine Unterrichtseinheit „Schwingen“ als konditions- und haltungsschulende Grundtätigkeit ist in doppelter Hinsicht didaktisch begründet, nämlich unter körperbildenden Aspekten als spezifische Belastung der Arm-Schulter-Muskulatur und Entlastung der Wirbelsäule und unter sportlichen Aspekten als möglicher Einstieg in das Gerätturnen. Darüber hinaus vermitteln die Tätigkeiten des Schwingens und Schaukelns ein besonderes Bewegungserlebnis und bieten damit die Möglichkeit, konkrete Könnens- und Körpererfahrungen zu machen.

von Stihl, Robert

Heft 59

Gruppengestaltungen an Turngeräten. Unterrichtsversuch in einer 6....

Gruppengestaltungen an Turngeräten. Unterrichtsversuch in einer 6. Mädchenklasse.

Hier erhalten die Schülerinnen anhand von Arbeitsblättern Hinweise zur Erarbeitung von Gruppengestaltungen an Bank, Boden oder Kasten und Vorschläge zur Präsentation.

von Fleischmann, Astrid

Heft 69

Altersangemessene Verbindung von Theorie und Praxis am Beispiel von...

Altersangemessene Verbindung von Theorie und Praxis am Beispiel von Rotationsbewegungen.

Unterrichtsversuch in einer 6. Jungenklasse. Mit Hilfe einer Holzfigur, bei der sich mit Stäben die Achsen markieren lassen, lernen die Schüler einer 6. Klasse Drehbewegungen um die Körperachsen und die einfachen Gesetzmäßigkeiten dieser Bewegungen kennen und verstehen. An geeigneten Stationen erarbeiten sie – ggf. auch mit Lehrerhilfe – Drehbewegungen um die Körpertiefen-, -längs-, und -breitenachse mit unterschiedlichen, dem individuellen Können entsprechenden Schwierigkeitsstufen und üben diese bis zur Benotungsreife.

von Beug, Christian

 

Videogestütztes Lernen am Beispiel des Handstütz-Sprungüberschlags in einer 11. Jungenklasse.

Die Entwicklungen im Medienbereich mit erleichterter Handhabung von digitalem Camcorder und Laptop erlauben die unmittelbare Verfügbarkeit von Videoaufzeichnungen und eröffnen somit neue Aspekte für den mediengestützten Sportunterricht. Am Beispiel des Handstütz-Sprungüberschlags wird in dieser Arbeit eine Möglichkeit gezeigt, wie solche Aufzeichnungen unterrichtsfördernd eingesetzt und durch Theorieanteile ergänzt werden können.

von Elsner, Nico

Heft 71

Kooperatives Lernen im Turnen. Unterrichtsversuch zur Förderung der...

Kooperatives Lernen im Turnen. Unterrichtsversuch zur Förderung der sozialen Interaktion in einer koedukativen 5. Klasse.

In einer aus Kindern von sechs Grundschulen zusammengesetzten 5. Klasse soll die Unterrichtsform kooperatives Lernen am konkreten Beispiel Handstand realisiert werden. In der ersten Phase (Stunden 1 - 4) werden die Schüler an kooperatives Handeln mit Übungen an Bank, Boden und mit dem Stab herangeführt. In der zweiten Phase (Stunden 5 - 8) wird der Handstand erarbeitet. Dazu werden feste Gruppen gebildet. Die Schüler erhalten Arbeitsaufträge, die sie selbständig erledigen. Der Lehrer greift nur ein, wenn eine Gefährdung der Schüler erkennbar wird.

von Kurzweil, Rainer

Heft 74

Le Parkour als Hindernisbahn im Sportunterricht einer 8. Jungenklasse

Le Parkour als Hindernisbahn im Sportunterricht einer 8. Jungenklasse.

Da es aus Sicherheitsgründen kaum möglich ist, eine Schulklasse in der Öffentlichkeit einen Parkour absolvieren zu lassen, werden im geschützten Raum der Turnhalle Hindernisbahnen aufgebaut, die denen des Parkour nachempfunden sind. Damit sollen die Jungen die Idee des Parkour kennenlernen, nämlich Hindernisse möglichst effizient, aber auch in realistischer Einschätzung des eigenen Leistungsvermögens zu überwinden. Sie erlernen und üben die Grundtechniken und zeigen diese zum Abschluss der Einheit in einem selbst gewählten Ablauf.

von Rüggeberg, Jan

Heft 79

Le Parkour in einer 11. Mädchenklasse

Le Parkour in einer 11. Mädchenklasse.

Die „Philosophie“ des Parkour war zuvor Gegenstand im Französischunterricht. Im Sportunterricht sollen die Schülerinnen durch die Elemente des Parkour ihre Bewegungserfahrungen erweitern und dabei die konditionellen und koordinativen Fähigkeiten verbessern. Für die Leistungsüberprüfung wird ein mit den Schülerinnen zusammen entwickelter Kriterienkatalog vorgestellt.

von Stratz, Manuela

 

Le Parkour. Unterrichtsprojekt in einer koedukativen 8. Klasse.

Im Rahmen eines auf zwei Tage verteilten, sieben Zeitstunden umfassenden Projektes sollen die Schüler und Schülerinnen über den Weg des „Gruppenpuzzles“ ausgewählte Parkourtechniken erlernen und in einem von der Gruppe selbständig gestalteten Parcours anwenden.

von Breitmaier, Simone

 

Bodenakrobatik zur Förderung der Kooperationsfähigkeit in Klasse 5.

In der Auseinandersetzung mit zunehmend komplexer werdenden Übungen aus der Bodenakrobatik (v.a. „Pyramidenbauen“) sollen Kooperations- und Kommunikationsbereitschaft entwickelt und gefördert werden. Zugleich soll durch die 4 in Kleingruppen, z.B. im Gruppenpuzzle, zu lösenden Aufgaben die Scheu vor Zusammenarbeit von Jungen und Mädchen abgebaut werden.

von Wolfensperger, Corinna

Heft 83

Turnbewegungen korrekt ausführen, beobachten und beurteilen...

Turnbewegungen korrekt ausführen, beobachten und beurteilen. Unterrichtsversuch in einer 6. Mädchenklasse.

In diesem Unterrichtsversuch soll folgenden Fragen nachgegangen werden: Ist die Schulung von Bewegungssehen und Bewegungskorrektur hilfreich, um Turnbewegungen korrekt auszuführen; sind Schülerinnen im Alter zwischen elf und zwölf Jahren in der Lage, eine angemessene Rückmeldung zu geben? Dazu erhalten die Mädchen gezielte Anleitungen und entsprechend aufbereitete Arbeitsblätter.

von Schneider, Annika

Heft 86

„SmiLe". Interaktives Lernen im Sportunterricht: Akrobatik in...

„SmiLe". Interaktives Lernen im Sportunterricht: Akrobatik in einer 7. Jungenklasse.

Am Beispiel Bodenakrobatik wird gezeigt, wie E-Learning im Sportunterricht eingesetzt werden kann. Die vorhandenen Arbeitsblätter lassen sich aber auch ohne Weiteres im „normalen“ Unterricht einsetzen.

von Krapf, Fabian

Heft 92

Differenzielles Lernen am Beispiel des Handstützüberschlags vorwärts...

Differenzielles Lernen am Beispiel des Handstützüberschlags vorwärts am Boden im Pflichtfach der Kursstufe.

Dieser Unterrichtsversuch geht von der These aus, dass die Methode des differenziellen Lernens in besonderer Weise dem Anliegen eines kompetenzorientierten Unterrichts entspricht. Ausgewählt wird hierfür eine Fertigkeit aus dem Bereich des Gerätturnens, wobei diese Form des Unterrichts im Gerätturnen bislang noch nicht erprobt worden ist.

von Scholles, Yvonne

Heft 103

Gruppenturnen zur Förderung von Kommunikation und Kooperation

Gruppenturnen zur Förderung von Kommunikation und Kooperation.

Unterichtsversuch in einer Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums. Hier wird ein Unterrichtsversuch vorgelegt, 16 bis17-jährige Mädchen (wieder) zum Turnen zu bringen. Nach dem Erwerb eines Repertoires
im Stationsbetrieb nach dem Prinzip des kooperativen Lernens werden eigene Darbietungen auf dem Weg
Nachgestalten – Umgestalten – Neugestalten erarbeitet.

von Hainzl, Verena

Heft 104

Le Parkour zur Förderung von Kooperation und Kommunikation...

Le Parkour zur Förderung von Kooperation und Kommunikation. Unterrichtsversuch in einer 8. Mädchenklasse.

Gängige Parkour-Techniken werden überwiegend in Gruppenarbeit erlernt. Die Aufgaben sind so gestellt,
dass sie nur in der Zusammenarbeit der Gruppenmitglieder gelöst werden können.

von Simmendinger Carolin

Gymnastik/Tanz (mit Step Aerobic, Rope Skipping und Jumpstyle)

Heft 2

Lyrik und Tanz. Interpretation und Gestaltung eines englischen...

Lyrik und Tanz. Interpretation und Gestaltung eines englischen Musiktextes.

In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, den englischen Poptitel Sleeper in Metropolis (Anne Clark) in einer 11. Klasse nicht nur auf der kognitiven Ebene im Englischunterricht, sondern auch im Sportunterricht durch Tanzen für die Schülerinnen ganzheitlich erfahrbar zu machen.

von Lalla, Dagmar

Heft 3

Musik und Bewegung. Von festgelegten Formen zur freien...

Musik und Bewegung. Von festgelegten Formen zur freien Bewegungsimprovisation.

In einer koedukativ geführten 5. Klasse sollen verschiedene Formen von Musik in vielfältiger Weise durch Bewegung erfahren werden. Dies geschieht durchweg in kindgemäßen Aufgabenstellungen, die auch den deutlich unterschiedlichen Bedürfnissen von Jungen und Mädchen entgegenkommen.

von Kilian, Andrea

Heft 15

HipHop und Funk. Trendtänze im Sportunterricht

HipHop und Funk. Trendtänze im Sportunterricht.

In der 9. Klasse einer Realschule (koedukativ) und in der 9. Klasse eines Gymnasiums (Mädchen) wird an den Beispielen „HipHop“ und „Funk“ gezeigt, wie Trendtänze im Sportunterricht zweckmäßig vermittelt werden können und wie die Schüler und Schülerinnen angeleitet werden können, das erlernte Repertoire in eigene Gestaltungen umzusetzen.

von Beck, Ulrike & Straub, Natalie

Heft 21

Bewegungsaufgaben mit dem Seil

Bewegungsaufgaben mit dem Seil.

In überwiegend offenen Unterrichtsformen wird in einem Grundkurs 12, Mädchen, das Thema Koordination am Beispiel des Handgerätes Seil bearbeitet. Alle Aufgaben sind so gewählt, dass auch die Verbesserung konditioneller Fähigkeiten einbezogen ist.

von Rupp, Christina

Heft 28

„Chaos und Ordnung“. Bewegungstheater in einem Grundkurs Sport

„Chaos und Ordnung“. Bewegungstheater in einem Grundkurs Sport.

Die Schülerinnen eines Grundkurses Sport sollen die Möglichkeiten des Bewegungstheaters kennenlernen und daraus eine Szenenfolge erarbeiten. Neben der kompletten Szenenfolge bietet die Arbeit eine Reihe von Anregungen für den Gymnastikunterricht. Grube, Ulrike: Rhythmuserfahrung zur Erweiterung des Bewegungs- und Handlungsrepertoires. Ziel dieses Unterrichtsversuchs ist es, mit den Mädchen der 1. Klasse einer Kaufmännischen Berufsfachschule eine aus bestimmten Rhythmen bestehende Gestaltung zu erarbeiten. Als Requisiten dienen normale Straßenbesen, die vielfältige Bewegungsformen erlauben.

von Walter, Martin

Heft 36

Improvisation und Gestaltung

Improvisation und Gestaltung.

Ein Beitrag zur Entwicklung und Verbesserung von Körperwahrnehmung und Körperbewusstsein in einer 11. Mädchenklasse. Mit den Mitteln der Improvisation und Gestaltung soll die Körperwahrnehmung der Schülerinnen verbessert und das Körperbewusstsein entwickelt werden. Dabei sollen durch Improvisationsaufgaben das Repertoire zur Gestaltung vorgegebener Spielszenen bereitgestellt werden.

von Gümbel, Pia

 

Improvisation und Gestaltung.

Einblick in verschiedene Tanzstile, ausgehend von gymnastischen Grundformen. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse. In diesem Unterrichtsversuch sollen die Schülerinnen ihr Bewegungsrepertoire erweitern, unterschiedliche Tanzstile erproben und zugleich auch einige Ausdrucksformen eines Teilbereichs menschlicher Bewegungskultur kennenlernen. Als Tanzrichtungen werden ausgewählt: Ballett, Höfischer Tanz, Jazztanz, Cha Cha Cha und HipHop.

von Große Vorholt, Michelle

Heft 39

HipHop tanzen. Unterrichtsversuch in einer 6. Mädchenklasse

HipHop tanzen. Unterrichtsversuch in einer 6. Mädchenklasse.

In dieser Arbeit wird dargestellt, wie eine Unterrichtseinheit HipHop vom Erlernen und Üben der Basiselemente bis zur Darbietung einer „Performance“ aufgebaut und durchgeführt werden kann. Ergänzend enthält das Heft die Beschreibung zahlreicher HipHop-Elemente. Kohl, Jürgen: Rope Skipping mit Jungen. Unterrichtsversuch in einer 5. und einer 11. Jungenklasse. Der Verfasser zeigt in dieser Unterrichtseinheit, wie sich Rope Skipping in Jungenklassen einführen lässt und mit welchen Aufgaben die Präsentation einer Gruppenübung vorbereitet werden kann.

von Hollmann, Corinna

Heft 48

Tänzerische Darstellung des Themas „Alltag“. Unterrichtsversuch in...

Tänzerische Darstellung des Themas „Alltag“. Unterrichtsversuch in einer 7. Mädchenklasse. Mit dem Erlernen von HipHop-Elementen soll ein ausreichendes Repertoire erarbeitet werden, das die Schülerinnen einer 7.

Klasse befähigt, ein bestimmtes Thema − hier „Alltag“ − tänzerisch darzustellen. Dabei sollen die Mädchen mit Hilfe von vielfältigen Improvisations- und Gestaltungsaufgaben die Möglichkeit zu individuellen Tanzerfahrungen erhalten.

von Merz, Susanne

Heft 59

Tänzerische Gestaltung des Themas „Baustelle“...

Tänzerische Gestaltung des Themas „Baustelle“. Unterrichtsversuch in einer 9. Mädchenklasse.

Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, in einer 9. Mädchenklasse das Thema „Baustelle“ mit den Mitteln des modernen Tanzes, also keiner eng gebundenen Stilrichtung, zu gestalten. Ausgehend vom Nachgestalten einer Basischoreografie werden die Schülerinnen schrittweise an das Um- und Neugestalten von Bewegungsfolgen herangeführt. In der Auseinandersetzung mit zunehmend komplexer werdenden Aufgaben wird das entsprechende Bewegungsrepertoire vermittelt.

von Gaus, Petra

Heft 63

Rope Skipping. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 11...

Rope Skipping. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse.

Schülerinnen der 11. Klasse (Musikprofil) werden am Beispiel Rope Skipping mit bilingualem Unterricht konfrontiert. Unterrichtssprache ist ausschließlich Englisch; Verstöße werden in spielerischer, aber wirksamer Weise geahndet. Die ausgewählten Elemente werden anhand von Arbeitskarten mit Abbildungen und englischen Bewegungsanweisungen verdeutlicht. Zusätzliche Hilfen bieten Poster mit den jeweiligen Schlüsselbegriffen (englisch-deutsch).

von Heß, Bettina

Heft 67

Tanzen mit Jungen. Unterrichtsversuch in einer 6. Klasse

Tanzen mit Jungen. Unterrichtsversuch in einer 6. Klasse.

Den Jungen einer 6. Klasse werden – im Sinne der Vorgaben der Bildungsstandards – erste Tanzerfahrungen vermittelt. Dazu werden Elemente aus HipHop, Breakdance und Bodypercussion eingesetzt. Ergänzt wird der Unterricht durch Hausaufgaben zur Entwicklung und Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten. Mit dem hohen Herausforderungscharakter der Aufgaben werden die Bedürfnisse der Jungen, gerade bei der Auseinandersetzung mit gymnastischtänzerischen Bewegungsformen, besonders berücksichtigt.

von Ziegler, Johannes

 

Improvisieren und Gestalten im Tanz. Unterrichtsversuch im Pflichtfach Sport.

Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12/13 mit Vorkenntnissen im Tanzen, aber keinen Erfahrungen mit dem Thema Improvisation werden schrittweise an das Improvisieren und Gestalten herangeführt. Das erforderliche Bewegungsrepertoire wird durch eine Beispielchoreographie und ein Exercise bereitgestellt. Darüber hinaus enthält diese Arbeit viele phantasievolle Improvisations- und Gestaltungsanregungen.

von Christodoulou, Fotini

Heft 70

Tanzen mit Jungen und Mädchen in einer Jungen - und einer...

Tanzen mit Jungen und Mädchen in einer Jungen- und einer Mädchengruppe der Klasse 11.

Ziel dieses Unterrichtsversuchs ist es herauszufinden, wie sich Jungen und Mädchen auf den Unterrichtsgegenstand Tanz (hier HipHop) einlassen und wie sie die Lernziele realisieren. Deshalb werden Jungen und Mädchen getrennt unterrichtet, um koedukationsbedingte Auswirkungen auf Verlauf und Ergebnis des Unterrichts auszuschließen.

von Ernst, Sabine

Heft 83

Rope Skipping trifft Jumpstyle. Unterrichtsversuch in einer...

Rope Skipping trifft Jumpstyle. Unterrichtsversuch in einer koedukativen 5. Klasse.

Um Mädchen- und Jungenbedürfnisse angemessen zu berücksichtigen, werden Elemente des Rope Skipping (eher Mädchen) und des Jumpstyle (eher Jungen) gewählt. Ziel ist die selbständige Gestaltung einer Bewegungssequenz in Kleingruppen mit Hilfe von anschaulichen Arbeitsblättern.

von Hasfeld, Katja

Heft 88

Frauenbilder im Tanz. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse...

Frauenbilder im Tanz. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse.

Den Schülerinnen werden verschiedene Tanzstile nahegebracht (Modern Dance, Jazz Dance und HipHop) und die dazugehörigen Repräsentantinnen vorgestellt (Arbeitsblätter und Hausaufgaben). Dies soll auch zur Persönlichkeitsfindung der Mädchen beitragen. Beispielexercises und -choreographien bieten das Repertoire für eigene Gestaltungen.

von Staebe, Julia

 

„Bollywood-Dance“ − ein Modetanz in der Eingangsklasse eines Wirtschaftsgymnasiums.

Die Schülerinnen erlernen die Grundformen des Bollywood Tanzstils und erarbeiten schrittweise mit Hilfe des vorgelegten Materials eine eigene Gestaltung, bestehend aus einem Pflichtteil (Beinbewegungen) und einem Kürteil (Hinzunahme der Arme).

von Zenker, Julia

Heft 93

Selbständige Trainingsgestaltung in Step-Aerobic im Pflichtfach der...

Selbständige Trainingsgestaltung in Step-Aerobic im Pflichtfach der Jahrgangsstufe 1.

Auf der Grundlage trainingsmethodischer Kenntnisse, die im Rahmen des Theorie-Praxis-Unterrichts erworben werden, sollen die Schülerinnen lernen, ihre Trainingsbelastung selbständig steuern.

von Polzer, Jasmin

Heft 96

Lyrical Jazz und HipHop. Unterrichtsversuch in der Kursstufe

Lyrical Jazz und HipHop. Unterrichtsversuch in der Kursstufe.

Die Schülerinnen lernen zwei unterschiedliche Tanzstile kennen und erhalten das notwendige Repertoire zur selbständigen Gestaltung eines beide Stile einbeziehenden Tanzes. Die angestrebte Choreographie soll zu den Musikstücken erfundene Geschichten in Bewegung umsetzen.

von Metzler, Natalja

 

Rope Skipping im Sportunterricht einer 8. Jungenklasse.

Durch geschlossene und offene Aufgabenstellungen sollen sich die Schüler mit den Anforderungen des Rope Skipping auseinandersetzen und das für eigene Gestaltungen notwendige Repertoire erarbeiten.

von Noack, Felix

Heft 99

Jumpstyle zur Förderung koordinativer Fähigkeiten in einer 10...

Jumpstyle zur Förderung koordinativer Fähigkeiten in einer 10...

In diesem Unterrichtsversuch ging es in erster Linie um die Förderung der koordinativen Fähigkeiten – vor allem Rhythmisierungs-, Orientierungs- und Gleichgewichtsfähigkeit, daneben auch um die Entwicklung von Kreativität, und nicht zuletzt darum, die Bereitschaft zu Kooperation und Kommunikation zu wecken.

von Thomas Martin

 

Bodypercussion und Boomwhackers zur Förderung des Rhythmusgefühls in einer 10. Mädchenklasse.

In diesem Unterrichtsversuch wurden Bodypercussion und Boomwhackers zur Entwicklung und Schulung des Rhythmusgefühls („Rhythmus erleben“ nennt es die Verfasserin) eingesetzt und mit tänzerischen Bewegungen kombiniert. Die Kenntnisse und Erfahrungen der Schülerinnen aus dem Musikunterricht wurden einbezogen.

von Engelhardt, Kristina

Heft 103

Das Thema New York tänzerisch gestalten. Unterrichtsversuch in...

Das Thema New York tänzerisch gestalten. Unterrichtsversuch in einer 10. Mädchenklasse.

Das Thema „New York“ wird zu Jumpstyle-Musik unter verschiedenen Schwerpunkten schrittweise in Gruppen erarbeitet. Die Teile werden zu einer Gesamtchoreographier zusammengefügt. Neben dem Kennenlernen und Erlernen tänzerischen Gestaltens erhalten die Schülerinnen auch einige Einblicke in das dem Englischunterricht zugeordnete Thema Landeskunde.

von Fertig, Corinna

Leichtathletik (auch alternative Formen)

Heft 11

Dauerlaufen in der Halle in Klasse 8

Dauerlaufen in der Halle in Klasse 8.

Hier wird eine Reihe von attraktiven Dauerlaufformen, die selbstverständlich auch Jungen ansprechen dürften, vorgestellt. Es wird gezeigt, dass alle Schülerinnen in der Lage waren, ihr vorhandenes Leistungspotential auszuschöpfen, ihre Laufergebnisse zu verbessern und eine positive Einstellung zum Dauerlaufen zu gewinnen.

von Geelvink, Julia

Heft 12

Verbesserung der Laufschnelligkeit durch vielfältige...

Verbesserung der Laufschnelligkeit durch vielfältige Koordinationsübungen.Grundlagentrai-ning in Klasse 6.

Der Schwerpunkt dieses Unterrichtsversuchs liegt in der systematischen Anwendung des „Lauf-ABCs“. Aufgelockert werden die Stunden mit verschiedenen Sprintspielen. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff Schnelligkeit dürfte auch für den Unterricht im Sport-Leistungskurs von Interesse sein.

von Grözinger, Steffen

 

Dauerlaufen in der Halle in Klasse 8.

Stabspringen als schülergerechte Reduktionsform des Stabhochsprungs in einer 7 Jungenklasse. Es wird ein methodischer Lehrweg erprobt, der im Rahmen des Sportunterrichts durchführbar ist und der der Vorbereitung des wettkampfgemäßen Stabhochsprungs dient. Dabei werden auch Sicherheitsaspekte näher betrachten.

von Monier, Pierre

Heft 13

Alternative Leichtathletik in der Halle. Unterrichtsversuch...

Alternative Leichtathletik in der Halle. Unterrichtsversuch in einer 7. Mädchenklasse.

Es wird versucht, der traditionellen Schulsportart Leichtathletik mit eher alternativen Inhalten zusätzliche, die Schülerinnen motivierende Attraktivität zu verleihen,ohne dabei den eigentlichen Anspruch der Leichtathletik preiszugeben.

von Ruf, Nicole

Heft 17

Hinführung zum 2000-m-Hindernislauf in einer 10. Jungenklasse

Hinführung zum 2000-m-Hindernislauf in einer 10. Jungenklasse.

In dieser Arbeiten wird der Versuch unternommen, Ausdauerformen zu erproben, die vom Aufwand und den Anforderungen her gesehen im „normalen“ Klassenunterricht zwar durchführbar sind,aber doch über den allgemein üblichen Rah-men hinausreichen. Dazu können die Schüler in der konzentrierten Vorbereitung und im systematischen Training auf ein besonderes schulsportliches Ereignis wesentliche Erfahrungen machen, die für sie ein außergewöhnliches Erlebnis darstellen dürften.

von Stang, Christian

Heft 24

Einführung des Diskuswurfs. Ein ganzheitlicher Ansatz zum...

Einführung des Diskuswurfs. Ein ganzheitlicher Ansatz zum Erlernen der Technik.

Bei der Vermittlung der Technik des Diskuswurfs in einer 11. Jungenklasse werden die konventionellen Lehrwege durch ganzheitliche Lehr- und Lernweisen nach den neueren Erkenntnissen der Bewegungslehre und der Lernpsychologie erweitert. Eine besondere Rolle spielen dabei gezielte Übungen zur Verbesserung der Körperwahrnehmung.

von Knobloch, Martin

 

Einführung des Hürdenlaufens. Ein ganzheitlicher Weg über die Rhythmusschulung.

In einer 7. Mädchenklasse wird der Hürdenlauf aus dem rhythmischen Überlaufen von (niedrigen) Hindernissen (Kinder- hürden, Behelfshürden und Ersatzgeräten, z.B. Kartons) entwickelt. Eine gezielte Rhythmus- und Laufschulung unterstützt das Vorhaben.

von Weißmann, Helga

Heft 30

Der Hürdenlauf als leichtathletische Basisdisziplin. Zum Problem...

Der Hürdenlauf als leichtathletische Basisdisziplin. Zum Problem der Transfereffekte auf Weitsprung und Sprint in einer 6. Jungenklasse.

In diesem Heft werden einfache, leicht nachvollziehbare und für die Schüler einsichtige Übungsformen für das Hürden-laufen dargestellt sowie Möglichkeiten gezeigt, den Unterricht rationell und effektiv zu planen und zu gestalten. Es wird nachgewiesen, dass sich Hürden- und Hindernislaufen positiv auf die Leistungen in anderen leichtathletischen Disziplinen auswirkt. Zugleich liefert die Arbeit ein Beispiel dafür, wie sich ein Unterrichtsversuch im Sinn eines statistisch über-prüften Experiments anlegen und durchführen lässt.

von Liebendörfer, Micha

 

Die „Highland Games“ als leichtathletischer Mehrkampf in einer 11. Jungenklasse.

Für den Unterrichtsversuch werden die – im Wesentlichen schwerathletisch ausgerichteten – Wurfdisziplinen der schottischen Highland Games in einen leichtathletisch orientierten Wurf- und Stoßmehrkampf umgesetzt. Es wird versucht, durch die möglichst originalgetreue, und damit so wenig wie möglich reglementierte Durchführung ein größeres Interesse für die Leichtathletik allgemein und speziell für diese im Sportunterricht oft vernachlässigte Disziplingruppe zu erreichen und auch einen Beitrag zur Verbesserung konditioneller Fähigkeiten, vor allem der Kraft, zu leisten.

von Schroer, Markus

Heft 38

Leichtathletik attraktiver machen

Leichtathletik attraktiver machen.

Nicht normierte Wettkampfformen einer Wirtschaftsschulklasse. In diesem Unterrichtsversuch werden nicht normierte leichtathletische Wettkampfformen im Unterricht von Jugendlichen in der beginnenden Adoleszenz vorgestellt. Die ausgewählten Inhalte dürften sich auch problemlos für den Sport in der Unter- und Mittelstufe eignen.

von Baur, Miriam

Heft 61

Springen. Unterrichtsversuch in einer 7. Mädchenklasse

Springen. Unterrichtsversuch in einer 7. Mädchenklasse

In dieser Unterrichtseinheit wird versucht, mit einem offenen – im allgemeinen als „spielerisch“ bezeichneten – Übungsangebot eine vielseitige Sprungschulung möglichst erlebnisreich zu gestalten und den Übergang zum leichtathletischen Weitsprung anzubahnen.

von Maier, Janina

 

Stabspringen in der Halle. Unterrichtsversuch in einer 7. Mädchenklasse.

Hier werden Möglichkeiten gezeigt, mit ersten Versuchen im Stabspringen attraktive Bewegungserlebnisse in eine Sprungschulung einzubeziehen.

Anhang: Fouquet, Chantal

 

Werfen. Unterrichtsversuch in einer 6. Klasse.

Werfen kann heute bei vielen Kindern nur noch mit Einschränkung zu den Grundtätigkeiten gerechnet werden und muss daher gezielt geschult werden. Durch die Verwendung von unterschiedlichen Wurfgeräten und mit Hilfe von Wurfspielen werden in dieser Unterrichtseinheit den Schülern umfassende Wurferfahrungen vermittelt, nicht zuletzt in der Absicht, die Wurfleistungen zu verbessern.

von Efstathiu, Georgio

 

Werfen wie in der Steinzeit. Auszug aus einem Unterrichtsversuch in einer 7. Jungenklasse.

Hier wird dargestellt, wie durch den Einsatz prähistorischer Wurfgeräte (Speer, Wurfholz und Speerschleuder) das Inte-resse am Werfen gefördert werden kann.

Anhang: Karl, Tobias

Heft 66

Kugelstoßen. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse

Kugelstoßen. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse.

Eine sinnvolle, die Bewegungszeit nicht zu sehr einschränkende Verbindung von Theorie und Praxis ist das Ziel dieses Unterrichtsversuchs. Dabei sollen die Schülerinnen in der Auseinandersetzung mit gezielten Aufgaben und mit Hilfe von Arbeitsblättern an Lernstationen die Hauptmerkmale des Standstoßes und der Kreuzschritttechnik möglichst selbständig erarbeiten. Die so gewonnenen Informationen werden im Unterrichtsgespräch zusammengefasst und vertieft.

von Seeburger, Nadine

Heft 77

Weit, genau, kontrolliert werfen. Unterrichtsversuch...

Weit, genau, kontrolliert werfen. Unterrichtsversuch in einer koedukativen 6. Klasse.

Hier werden vielfältige Spiel und Übungsformen gewählt, in denen mit überwiegend „zwingenden Situationen“ Umwege und Fehllernen vermieden werden sollen. Außerdem werden zweckmäßige Tests zur Lernkontrolle gezeigt.

von Konrad, Melanie

 

Verknüpfung von Theorie und Praxis am Beispiel Speerwurf im Neigungsfach 13.

Die Technik des Speerwurfs wird den Schülern – in einem dem Niveau des Neigungsfachs angemessenen – strukturierten Unterricht vermittelt. Freiraum bleibt dabei beim individuellen Üben. Die Theorieteile werden als PowerPoint-Präsentation dargeboten (Folienvorlagen in diesem Heft) und unterstützen die Praxis.

von Reuter, Michael

Heft 82

Antiker Pentathlon als Vorlage für kindgemäße...

Antiker Pentathlon als Vorlage für kindgemäße Leichtathletikformen in einer 5. Mädchenklasse.

Mit Hilfe von Info-Blättern setzen die Schülerinnen die Disziplinen des antiken Pentathlon in hallengemäße Formen um: Speerwurf als Werfen mit Schweifbällen auf vorgegebene Ziele; Weitsprung als Fünfsprung mit ½Liter-Wasserflaschen als „Halteren“; Diskuswurf als Werfen mit Fahrradreifen auf vorgegebene Ziele; Ringkampf als Sumo-Ringen; Stadionlauf in Form von vier Runden um das erweiterte Volleyballfeld (ca. 200 m).

von Braun, Marianne

Heft 91

Hinführung zum Hürdenlauf in einer 10. Mädchenklasse

Hinführung zum Hürdenlauf in einer 10. Mädchenklasse.

Der wettkampfgemäße (für schulische Bedingungen leicht modifizierte) Hürdenlauf wird aus dem rhythmischen Überlaufen unterschiedlicher Hindernisse entwickelt. Ergänzt wird der Unterricht durch eine gezielte Laufschulung.

von Döringer, Anne

 

Stabhochsprung im Pflichtfach der Kursstufe.

In dieser Unterrichtseinheit wird im praktischen Teil vor allem das Erlernen einer schülergemäßen Technik des Stab-hochsprungs verfolgt. Die theoretischen Inhalte befassen sich mit einigen biomechanischen Aspekten des Stabhoch-sprungs.

von Ferdinand, Johannes

Heft 102

Differenzielles Lernen am Beispiel des Fosbury Flop in einer...

Differenzielles Lernen am Beispiel des Fosbury Flop in einer 7. Jungenklasse.

Abweichungen, Streuungen und Veränderungen in der Bewegungsausführung nicht als zu vermeidende Fehler, sondern als notwendige und erwünschte Bedingungen des motorischen Lernens anzusehen, ist Anliegen des „differenziellen Lernens“. Wie eine solche Unterrichtseinheit geplant und durchgeführt werden kann, zeigt dieser Unterrichtsversuch am Beispiel des Fosbury Flops.

von Wilkes, Timo

Heft 104

Einführung des Stabspringens. Unterrichtsversuchin einer 6. Klasse

Einführung des Stabspringens. Unterrichtsversuchin einer 6. Klasse.

Jungen und Mädchen einer 6. Klasse sollen mit dem Stabspringen als schülergemäßer Form des Stabhochsprungs einen Eindruck von einer „besonderen“ Disziplin der Leichtathletik erhalten. Besondere Berücksichtigung sollen die pädagogischen Perspektiven Wahrnehmung, Wagen und Verantworten, Leisten, Wettkämpfen und Kooperieren finden.

von Hepperle, Steffen

Schwimmen, Wasserspringen, Kunstschwimmen

Heft 5

Einführung des Salto vorwärts im Gerätturnen und im...

Einführung des Salto vorwärts im Gerätturnen und im Wasserspringen vom 1-m-Brett.

Der Salto vorwärts im Wasserspringen wird in einer koedukativ geführten 6. Klasse auf der Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen mit Hilfe des Absprungtrampolins im Turnunterricht vorbereitet und geübt. Es zeigt sich, dass dieses Verfahren recht erfolgreich war und auch großen Anklang bei der Klasse fand.

von Sauer, Elke

Heft 56

Wasserspringen im Schwimmunterricht. Unterrichtsversuch in...

Wasserspringen im Schwimmunterricht. Unterrichtsversuch in einer 7. Klasse.

Wasserspringen ist seit altersher Bestandteil des Schwimmsports und damit, sofern die materiellen Voraussetzungen gegeben sind, auch Gegenstand des Sportunterrichts. Dieses Thema stößt bei den Schülern auf Zustimmung, ja Begeisterung, solange die Anforderungen relativ unverbindlich bleiben, doch werden bei vielen die Grenzen des als zumutbar Empfundenen sehr schnell erreicht. Die Verfasserin zeigt einen Weg auf, wie diese Probleme zu lösen sind und das Wasserspringen eingeführt werden kann.

von Schaub, Stefanie

 

Stabspringen in der Halle. Unterrichtsversuch in einer 7. Mädchenklasse.

Hier werden Möglichkeiten gezeigt, mit ersten Versuchen im Stabspringen attraktive Bewegungserlebnisse in eine Sprungschulung einzubeziehen. Empfundenen sehr schnell erreicht. Die Verfasserin zeigt einen Weg auf, wie diese Probleme zu lösen sind und das Wasserspringen eingeführt werden kann.

von Fouquet, Chantal

Heft 72

Einführung in das Synchronschwimmen. Entwicklung und...

Einführung in das Synchronschwimmen. Entwicklung und Förderung schwimmerischer Fertigkeiten und koordinativer Fähigkeiten in einer 6. Mädchenklasse.

In dieser Unterrichtseinheit sollen die Mädchen der 6. Klasse einer Schule mit regelmäßigem Schwimmunterricht in allen Klassenstufen einige Elemente aus dem Synchronschwimmen erlernen und damit auch ihre technischen Fertigkeiten im sportlichen Schwimmen verbessern. Inhalte sind Figurenlegen in der Kleingruppe und Pflichtfiguren aus dem Wettkampfprogramm des Synchronschwimmens. Daraus erarbeiten die Schülerinnen eine Gruppengestaltung.

von Kolb, Manuela

Heft 78

„Schwimmen – einmal anders“. Koordinations- und...

„Schwimmen – einmal anders“. Koordinations- und Konditionsschulung in einer 9. Klasse.

Neben Aqua-Jogging, Aqua-Aerobic und Spielen im Wasser sollen Elemente aus dem Synchronschwimmen dazu beitragen, konditionelle und koordinative Fähigkeiten zu schulen und zu verbessern. Mit Hilfe von Arbeitsblättern sollen die Schülerinnen überwiegend in Gruppenarbeit eigene Bewegungsgestaltungen im Wasser erstellen.

von Zoll, Susanne

Heft 84

Schulung der Kraftausdauer im Schwimmen:...

Schulung der Kraftausdauer im Schwimmen: Delfinschwimmen in der Kursstufe.

Die Schüler sollen sich einen rationellen und effektiven Bewegungsablauf aneignen, und es soll gezeigt werden, dass Delphinschwimmen einen Beitrag zum Krafttraining leisten kann. Der Unterricht selbst ist nach dem Prinzip des selbstre-gulierten Lernens organisiert: Die Schüler überprüfen − nach der Zielvorgabe des Lehrers − die Ergebnisse der Lernpro-zesse selbst. Das dazu erforderlich Arbeitsmaterial wird bereitgestellt.

von Kreutzer, Christine

Heft 92

Sich sicher im Wasser bewegen. Unterrichtsversuch...

Sich sicher im Wasser bewegen. Unterrichtsversuch in einer koedukativen 6. Klasse.

Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, zur Verbesserung der allgemeinen Wassersicherheit die Schüler zu befähigen, das „Deutsche Jugendschwimmabzeichen“ der DLRG in Silber zu erwerben. Außerdem werden ihnen Grundzüge des Ret-tungsschwimmens vermittelt. Anhang: Eva Mannschott: Schwimmen in der Unterstufe (Materialsammlung).

von Hauk, Laura

Kämpfen, Kampfsport

Heft 32

Tae Bo und Selbstverteidigung. Unterrichtsversuch in einem...

Tae Bo und Selbstverteidigung. Unterrichtsversuch in einem koedukativen Grundkurs.

Tae Bo, eine in Tanz umgesetzte Kombination ostasiatischer Kampfsportarten, hat seit kurzem vor allem zur allgemeinen Konditionsschulung Eingang in die Fitness-Studios gefunden. In diesem Unterrichtsversuch wird der Frage nachge-gangen, in welcher Form sich die Inhalte des Tae Bo im Sportunterricht umsetzen lassen und wie sie darüber hinaus für das Erlernen, Üben und Festigen von Techniken der Selbstverteidigung eingesetzt werden können.

von Rassmann, Caroline

Heft 40

Ringen – Einführung in eine Zweikampfsportart. Unterrichtsversuch in...

Ringen – Einführung in eine Zweikampfsportart. Unterrichtsversuch in einer 7. Jungenklasse.

Ausgehend von spielerischen Partnerkämpfen werden die Jungen an die Herausforderungen der Zweikampfsportart Ringen herangeführt. Neben Techniken, die Fachkenntnisse erfordern, enthält die Arbeit auch eine Fülle von Spiel- und Übungsformen, die in jeden Unterricht – auch in den der Mädchen – einbezogen werden können. Sydlo, Isabella: Capoeira – ein brasilianischer „Kampftanz“. Unterrichtsversuch in einem koedukativen Grund-kurs. Diese Arbeit bietet Anregungen zum Aufbau und zur Durchführung einer Unterrichtseinheit in der Oberstufe. Nach einigen Hintergrundinformationen zur Capoeira werden die verschiedenen Techniken vorgestellt und nachvollziehbar be-schrieben.

von Kuhner, Othmar

Heft 57

Zieh-, Rauf- und Kampfspiele im Sportunterricht einer 5. Klasse

Zieh-, Rauf- und Kampfspiele im Sportunterricht einer 5. Klasse.

Über Zieh, Schiebe und Vertrauensspiele werden die Jungen und Mädchen an Zweikampfsituationen herangeführt mit dem Ziel, ein Klassenturnier mit Bodenzweikämpfen zu bestreiten. Dem Abbau von möglichen Ängsten dient eine sorg-fältig angelegte Fallschule. Darüber hinaus sollen Fairness, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl entwickelt und gefördert werden.

von Zimmermann, Katja

 

Die Zweikampfsportart Judo im Sportunterricht einer 11. Mädchenklasse.

Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen einen Einblick in die Sportart Judo zu vermitteln. Inhaltliche Schwerpunkte bilden möglichst leicht zu erlernende Wurf- und Haltegrifftechniken und als Voraussetzung dazu das sichere Fallen. Als vorbereitende Übungen werden Zweikampfspiele eingesetzt. So dürfte diese Arbeit Lehrkräften mit Judokenntnissen eine Reihe von Anregungen zur Gestaltung einer „Judo-Einheit“ bieten. Sie kann aber auch mit den zahlreichen Spielformen und Informationen für Nichtfachleute interessant sein.

von Gierach, Anja

Heft 58

Fallen – Rollen – Kämpfen. Unterrichtsversuch in einer 6. Klasse

Fallen – Rollen – Kämpfen. Unterrichtsversuch in einer 6. Klasse.

Am Beispiel dieses Themas sollen die verschiedenen Sinnrichtungen sportlichen Handelns („pädagogische Perspekti-ven“) den Schülern nähergebracht werden. Die Vermittlungsformen mit offenen oder teiloffenen Aufgaben sind so gewählt, dass sie durch genügend Bewegungsreize eine angemessene physiologische Belastung gewährleisten.

von Thatenhorst, Tobias

Heft 65

Starke Jungen kämpfen fair. Ringen und Raufen – einfach nur so

Starke Jungen kämpfen fair. Ringen und Raufen – einfach nur so.

Ein Beitrag zum erziehenden Unterricht in einer 8. Klasse. Ausgehend von der Überlegung: „Wie sollen die Schüler lernen, sich aus freien Stücken fair zu verhalten, wenn sie beim Ringen und Raufen nur die vorher eingeübten ‚Techniken’ oder ‚Griffe’ anwenden dürfen?“ versucht der Verfasser, mit geeigneter Aufgabenstellung das Thema Ringen und Raufen „an sich“, eben „nur so“, zu behandeln.

von Schriever, Michel

 

Selbstbehauptung und Selbstverteidigung im Mädchensportunterricht.

Hier werden Übungs- und Spielformen sowie leicht erlernbare Techniken gezeigt. Das Thema ist für den Unterricht bei Mädchen konzipiert, doch dürfte es – entsprechend modifiziert – auch für den Unterricht bei Jungen von Interesse sein.

Anhang:

Wintersport

Heft 19

Big Foot und Carving-Ski im Anfänger-Skikurs

Big Foot und Carving-Ski im Anfänger-Skikurs.

Big Foot und Carving-Ski dienen vor allem im Anfängerbereich als Lernerleichterungen. In diesem Heft wird ein dreitägiger Kurs für Anfänger einer 7. Klasse vorgestellt (V. Munz). Ergänzend dazu bietet das Heft zahlreiche Übungs- und Spielvorschläge (E. Wörz). Krämer, Albrecht: Carving-Ski für „Einsteiger“ und „Umsteiger“. Die Arbeit „Carving für Einsteiger und Umsteiger“ zeigt den Versuch, in einem Sportleistungskurs 12 ein rationelles Ver-fahren umzusetzen und zugleich etwas theoretisches Hintergrundwissen zu vermitteln.

von Munz & Verena, Wörz Eva

Heft 33

Spielerische Anfängerschule im Snowboardfahren...

Spielerische Anfängerschule im Snowboardfahren. Unterrichtsversuch in einer 11. Klasse.

Neben dem Erlernen der Grundtechniken soll den Jungen und Mädchen einer 11. Klasse Gelegenheit gegeben werden zum selbständigen Experimentieren und zur Entwicklung eines individuellen Fahrstils. Die Arbeit bietet dazu eine Reihe attraktiver Anregungen zum Üben und Spielen.

von Rudolf-Wolke, Marc

 

Langski oder BigFoot im Anfängerskilauf? Unterrichtsversuch in einer 7. Klasse.

Bei diesem Unterrichtsversuch soll die Langski und BigFoot-Methode im Anfängerskilauf verglichen werden. Zur Hinfüh-rung zum Grundschwung wird ein direkter Lehrweg mit überwiegend offenen Aufgabenstellungen gewählt. Es wird ge-zeigt, wie man auch unter schwierigen Bedingungen (schlechte Wetter und Schneeverhältnisse) Erfolg haben kann.

von Schubert, Stefan

Heft 62

Vom Nordic Walking zum Skilanglauf-Skating...

Vom Nordic Walking zum Skilanglauf-Skating. Erprobung eines Lehrwegs in der Unter- und Mittelstufe.

In diesem Unterrichtsversuch in einer AG wird eine Möglichkeit zur Einführung der Skating-Technik im Skilanglauf aufgezeigt. Der methodische Weg führt vom Nordic Walking über Inline Skating mit Stöcken zur Grobform der Zielübung. Dieser Versuch dürfte vor allem für Schulen in Gebieten, wo Skilanglauf möglich ist, von Interesse sein. Die Arbeit kann aber auch Anregungen für die Vorbereitung eines Skilandheimaufenthaltes geben.

von Lang, Sigrid

Heft 66

Differenzierung im alpinen Skilauf. Unterrichtsversuch im...

Differenzierung im alpinen Skilauf. Unterrichtsversuch im Neigungsfach Sport.

Das Unterrichtsprinzip Differenzierung wird im Skilandheimaufenthalt mit sechs Ski-Neulingen und fünf Fortgeschrittenen realisiert. Ziel ist es, die Anfänger unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lernprobleme zur Carving-Technik heranzu-führen und die mittels Videoanalyse festgestellten technischen „Defizite“ der Fortgeschrittenen durch darauf abgestimm-te Übungen zu beheben.

von Wolf, Nicolas

Weitere Sportarten (Inline Skating, Klettern, Orientierungslauf, Triathlon)

Heft 10

Erste Erfahrungen mit dem Klettern im Sportunterricht...

Erste Erfahrungen mit dem Klettern im Sportunterricht der zweijährigen Berufsfachschule.

Die Unterrichtseinheit ist darauf angelegt, mit Hilfe einer attraktiven Sportart nicht nur das sportliche Repertoire von 16- bis 18-jährigen Jugendlichen zu erweitern, sondern auch übergeordneten Zielen des Sportunterrichts, wie Verbesserung körperlicher Fähigkeiten und Entwicklung von Anstrengungsbereitschaft, Kooperationswillen und Fairness, Rechnung zu tragen.

von Wörner, Jochen

Heft 11

Leichtathletischer Biathlon und Orientierungslauf in Klasse 10

Leichtathletischer Biathlon und Orientierungslauf in Klasse 10.

Hier wird gezeigt, wie sich zwei attraktive Formen des Dauerlaufens in den Sportunterricht einbeziehen lassen und die Schülerinnen in der Lage versetzt werden, ihr vorhandenes Leistungspotential auszuschöpfen, ihre Laufergebnisse zu verbessern und eine positive Einstellung zum Dauerlaufen zu gewinnen.

von Wagner, Kirsten

Heft 16

Sicherheit beim Inline Skating. Unterrichtsversuch in...

Sicherheit beim Inline Skating. Unterrichtsversuch in einer 7. Mädchenklasse.

Inline Skating wird immer wieder für den Schulsport reklamiert. Die Arbeit setzt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen auseinander und zeigt im Praxisteil, was im regulären Sportunterricht vordringlich geleistet werden kann, nämlich für die Schülerinnen die Voraussetzungen zu schaffen, die sie befähigen, dieser Sportart in der Freizeit nachzugehen.

von Bechtel, Larissa

Heft 17

Triathlon mit einer 8. Mädchenklasse

Triathlon mit einer 8. Mädchenklasse.

In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, Ausdauerformen zu erproben, die vom Aufwand und den Anforderungen her gesehen im „normalen“ Klassenunterricht zwar durchführbar sind, aber doch über den allgemein üblichen Rahmen hinausreichen. Dazu können die Schülerinnen in der konzentrierten Vorbereitung und im systematischen Training auf ein besonderes schulsportliches Ereignis wesentliche Erfahrungen machen, die für sie ein außergewöhnliches Erlebnis darstellen.

von Klevenz, Elke

Heft 48

Inline Skating in der Oberstufe. Unterrichtsversuch in einer...

Inline Skating in der Oberstufe. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse.

Inline Skating erscheint − die notwendige „Infrastruktur“ (Material, geeignetes Gelände) vorausgesetzt − immer noch als attraktive Sportart im Wahlbereich. Über das „Safer Skating“ hinausgehend, sollen die Schülerinnen einer 11. Klasse in diesem Unterrichtsversuch von den verschiedenen Möglichkeiten, die das Inline Skating bietet, das Kurven- und Slalom-fahren, das Street-Hockey und das Skaten als Ausdauertraining kennenlernen und erproben.

von Hirsch, Simone

Heft 56

Klettern im Sportunterricht einer 7. Mädchenklasse

Klettern im Sportunterricht einer 7. Mädchenklasse.

Bei diesem Unterrichtsversuch sollen die Schülerinnen die vielfältigen Formen des Kletterns kennenlernen und erproben. Die Inhalte umfassen sowohl spielerisches Klettern in verschiedenen Geräteparcours als auch sportliches Klettern an einer zur Schulsporthalle gehörenden Kletterwand. Dazu gehört auch das gegenseitige Helfen und das Erlernen des richtigen Sicherns.

von Hirsch, Simone

Heft 58

Orientierungslauf. Unterrichtsversuch in einer 9. Jungenklasse

Orientierungslauf. Unterrichtsversuch in einer 9. Jungenklasse.

In dieser Unterrichtseinheit wird dargestellt, wie sich der Orientierungslauf auch an Schulen mit weniger günstigen Bedingungen für die Schüler lernbar und erlebbar machen lässt. In der Abfolge Orientieren in der Halle, auf dem Schulge-lände und im freien Gelände werden Stern- und Linienorientierungslauf erarbeitet und durch vielfältige Aufgabenstellungen interessant gestaltet.

von Busch, Bernhard

Heft 64

Klettern an der Boulderwand. Aufbau und Nutzung

Klettern an der Boulderwand. Aufbau und Nutzung.

Unterrichtsversuch in einer Klasse der ein-jährigen Berufsfachschule. Dieser Unterrichtsversuch zeigt im berufsbezogenen Teil eine Möglichkeit, wie die Schüler an die Erarbeitung eines – nicht nur für die Dauer der Unterrichtseinheit, sondern langfristig allgemein nutzbaren – Produkts, nämlich einer Boulderwand, herangeführt werden können. (Dieser Teil steht interessierten Lehrkräften auf Anfrage zur Verfügung.) Im sportbezogenen Teil (in diesem Heft veröffentlicht) nehmen die Schüler die Nutzung ihrer selbst errichteten Boulderwand wahr. Hier werden vielfältige Übungs- und Spielformen für das Bouldern geboten.

von Unseld, Tobias

Heft 68

Triathlon in der Unterstufe. Vorbereitung und...

Triathlon in der Unterstufe. Vorbereitung und Durchführung in einer 6. Klasse.

Dass der Triathlon auch jüngeren Schülern zugänglich gemacht werden kann und dass sie dafür zu begeistern sind, zeigt dieser Unterrichtsversuch. Die dafür erforderliche Vorbereitung durch attraktive Spiel und Übungsformen bildet den Schwerpunkt der Arbeit. Dazu werden eine zweckmäßige Möglichkeit der Durchführung gezeigt und ein Vorschlag für die Benotung gemacht.

von Weber, Stefan

 

Übungs- und Spielformen zum Schwimmen, Radfahren und Laufen.

Dieser Beitrag liefert weitere Anregungen zum Thema Triathlon, die auch im „normalen“ Schwimm- und Lauftraining verwendet werden können.

Anhang: Wuchenauer, Rut

Heft 74

Geocaching – eine moderne Form der „Schnitzeljagd“

Geocaching – eine moderne Form der „Schnitzeljagd“.

Unterrichtsversuch in der Kursstufe. Der Einsatz von GPS-Geräten erlaubt neue Varianten des Orientierungslaufs. Eine davon, nämlich „Geocaching“ (eine Art Schnitzeljagd, bei der mit Hilfe des GPS-Geräts ein „Schatz“ gefunden werden soll), ist Gegenstand dieses Unter-richtsversuchs. Die Schüler setzen sich zunächst mit vorgegebenen Aufgaben auseinander und entwickeln dann in der Gruppe eigene Vorschläge, die sie den anderen zum Testlauf überlassen. Die zusätzliche Forderung, bei allen Aufgaben möglichst schnell zu sein, stellt deutliche konditionelle Ansprüche.

von Frey, Karin

Heft 106

Einführung des Mountainbikens im Neigungsfach der Jahrgangsstufe 1

Einführung des Mountainbikens im Neigungsfach der Jahrgangsstufe 1.

Die schrittweise Hinführung zum Mountainbiken soll den Jungen und Mädchen im Neigungsfach eine im Schulsport nicht alltägliche Bewegungserfahrung vermitteln. Der Pflichtanteil an Theorie (Trainingslehre) beinhaltet das Thema Ausdauer.

von Lechtaler Elmar

Mannschaftsportarten/Spiele

Basketball

Heft 45

Streetball und Mixed Basketball in einem koedukativen Sportkurs

Streetball und Mixed Basketball in einem koedukativen Sportkurs.

Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, die technischen und taktischen Fertigkeiten der Lerngruppe im Basketballspiel weiterzuentwickeln und darüber hinaus die sozialen Kompetenzen der Schüler und Schülerinnen zu erweitern. Es soll unter-sucht werden, ob die Spiele Streetball und Mixed Basketball als Schwerpunkte des Unterrichts dazu die geeigneten Mittel bieten.

von Bräutigam, Jörg

Heft 51/52

Handlungsfähigkeit im Sportunterricht. Ein Basketball-Lernzirkel...

Handlungsfähigkeit im Sportunterricht. Ein Basketball-Lernzirkel in einer 7. Mädchenklasse.

In dieser Unterrichtseinheit sollen basketballspezifische Grundtechniken sowie die Mann-Mann-Verteidigung durch den Einsatz eines Lernzirkels erlernt und vor allem geübt werden. Für die Stationen sind Informationsblätter mit genauen Technikbeschreibungen vorbereitet. Dazu gibt es ein schwierigkeitsgestuftes Übungsangebot, aus dem die Schülerinnen nach ihrem individuellen Leistungsstand auswählen können.

von Schenk, Stefanie

Heft 75

Selbstorganisiertes Lernen an Stationen im Basketball in einer...

Selbstorganisiertes Lernen an Stationen im Basketball in einer 11. Jungenklasse.

In festen Kleingruppen erarbeiten die Schüler eigenverantwortlich individual- und gruppentaktische Fertigkeiten des Basketballspiels. An den Stationen „Wurf“, „Block“, „1 : 1“, „Freilaufen und Anbieten“ werden jeweils mehrere Arbeitsblät-ter mit unterschiedlichem Anforderungsniveau bereitgestellt. Die Gruppen entscheiden selbständig – ggf. in Absprache mit den anderen – den Arbeitsablauf. Dazu kommen ergänzend Aufwärmspiele zur Verbesserung der basketballspezifi-schen Spielfähigkeit.

von Ströhle, Stephen

Fußballl

Heft 4

Verbesserung technischer Fertigkeiten im Fußball durch das Aufwärmen

Verbesserung technischer Fertigkeiten im Fußball durch das Aufwärmen.

In einem Grundkurs am Wirtschaftsgymnasium und in einer Mädchenklasse der Wirtschaftsschule werden über vier Wochen in einem jeweils 20-minütigen Aufwärmprogramm fußballspezifische Techniken geübt und anschließend das Ergebnis in einem entsprechenden Test überprüft. Es zeigt sich, dass ein solches Verfahren durchaus erfolgreich sein kann.

von Gundelsweiler, Thomas

 

Fußballspielen in einer 9. Mädchenklasse.

Hier wird nachgeprüft, mit welchen Mannschaftsgrößen ein zufriedenstellendes Fußballspiel in einer Mädchenklasse zustande kommt. Ergänzt wird die Arbeit durch nützliche Empfehlungen von Spiel- und Übungsformen.

von Wörner, Claudia

Heft 14

Fußball koedukativ unterrichten

Fußball koedukativ unterrichten.

Die Anwendung eines spielgemäßen Konzepts im Grundkurs 12 am Wirtschaftsgymnasium. Grundlage dieser Unterrichtseinheit ist das Konzept von A. EMRICH (Spielend Handball lernen in Schule und Verein. Wiesbaden 1994). Es wird im Grundkurs 12 für das Fußballspiel modifiziert. Dabei wird versucht, Spielformen zu entwickeln, die Mädchen und Jungen gleichermaßen eine zufriedenstellende Teilnahme am Fußballspiel ermöglichen.

von Schuran, Jörg

Heft 41

Koordinationsschulung im Fußball. Erprobung von Spiel und...

Koordinationsschulung im Fußball. Erprobung von Spiel und Übungsformen in einer 5. Jungen-klasse.

Auf der Grundlage der „Ballschule Heidelberg“ werden Spiel- und Übungsformen speziell für das Fußballspiel gezeigt. Alle ausgewählten Aufgaben lassen sich mit großen Klassen auf engem Raum durchführen.

von Uhing, Matthias

Heft 42

Videounterstütztes Taktiklernen im Fußball in einer 7. Jungenklasse

Videounterstütztes Taktiklernen im Fußball in einer 7. Jungenklasse.

Hier wird dargestellt, wie mit gezielt ausgewählten Videosequenzen (Fußballweltmeisterschaft 1998) das Erlernen grund-legender taktischer Spielhandlungen unterstützt werden kann.

von Reutter, Uwe

Heft 47

Oberstufengerechte Spielvermittlung: Fußball in einer 11. Mädchenklasse

Oberstufengerechte Spielvermittlung: Fußball in einer 11. Mädchenklasse.

Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, mit Hilfe des Fußballspiels die allgemeine Spielfähigkeit der Mädchen zu verbessern. Vordringlich geht es dabei um die Spielübersicht als Wahrnehmung einer spielrelevanten Situation, der Vorwegnahme des Spielfortgangs und der Einleitung einer Erfolg versprechenden Aktion. Dazu kommt das Üben der für das Gelingen des Spiels erforderlichen technischen Fertigkeiten. Ausgewählte Theorieanteile, wie sie im Sportpflichtfach der Kursstufe verbindlich sind, sollen das Verstehen von situationsadäquaten Spielhandlungen erleichtern.

von Fath, Antje

Heft 53

Der starke und der schwache Fuß

Der starke und der schwache Fuß.

Unterrichtsversuch in einer 10. Jungenklasse zur Verbesserung der Beidfüßigkeit im Fußball. In dieser Unterrichtseinheit wird untersucht, ob sich die fußballspezifischen Fertigkeiten durch das Üben mit beiden Bei-nen erkennbar verbessern lassen und ob sich dies auch positiv auf die Qualität des wettkampfmäßigen Spiels auswirkt. Die ausgewählten Übungs- und Spielformen sollen zum einen den Anforderungen, die ein effektives Üben der Technik stellt, genügen, zum andern aber auch die Umsetzbarkeit im Klassenunterricht berücksichtigen.

von Abbe, Carsten

 

Einführung technischer Fertigkeiten des Fußballspiels in Mädchenklassen des Wirtschaftsgymnasiums und der Wirtschaftsschule.

Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen Grundfertigkeiten und -taktiken des Fußballspiels zu vermitteln, sodass sie am Ende der Einheit ein zufriedenstellendes Spiel 4 : 4 zustande bringen. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet das Erlernen und Üben technischer Elemente zum Erwerb einer gewissen Ballvertrautheit. Überzahl und Gleichzahlspie-le ergänzen das Programm.

von Wolf, Andrea

Heft 73

Fußball als soziales Lernfeld. Unterrichtsversuch in einer koedukativen...

Fußball als soziales Lernfeld. Unterrichtsversuch in einer 6. Jungenklasse.

In einer leistungsmäßig heterogenen und häufig untereinander zerstrittenen 6. Jungenklasse wird Fußball als Mittel für soziales Lernen im Sinne der Bildungsstandards eingesetzt. Durch geeignete Aufgabenstellungen sollen die Schüler lernen, Probleme zu erkennen und Lösungen zu suchen, Konflikte selbständig unter Verzicht auf Gewalt zu regeln, eigene und fremde Schwächen zu akzeptieren und sich untereinander respektvoll zu verhalten.

von Özbey, Denis

 

Futsal – eine Alternative zum Hallenfußball. Unterrichtsversuch in einer koedukativen 6. Klasse.

In dieser Unterrichtseinheit wird die Eignung des Futsalspiels für die Einführung des Fußballspiels untersucht. Der Hauptunterschied zu dem bei uns gebräuchlichen Fußballspiel in der Halle liegt in einem etwas kleineren, nur halb so fest aufgepumpten Ball, der nur wenig springt und daher besser zu beherrschen ist und im Verzicht auf harten Körpereinsatz, insbesondere das Tackling. Damit kommt das Spiel vor allem leistungsschwächeren Jungen und Mädchen entgegen. In Anlehnung an das Modell des spielerisch-impliziten Lernens bietet die Arbeit vielfältige, attraktive Spiel- und Übungsformen.

von Haaf, Jens

Heft 94

Schulung der Kooperationsfähigkeit in einer 7. Mädchenklasse durch...

Schulung der Kooperationsfähigkeit in einer 7. Mädchenklasse durch das Fußballspiel.

In der Auseinandersetzung mit den Anforderungen des Fußballspiels soll bei den Schülerinnen neben fußballspezifi-schen Fertigkeiten die allgemeine Spielfähigkeit geschult werden. Darüber hinaus soll die Kooperationsfähigkeit gestärkt und damit ein Beitrag zur Förderung der Sozialkompetenz geleistet werden.

von Fischer, Sarah

Heft 101

Einführung des Hockeyspiels. Bilingualer Unterrichtsversuch...

Einführung des Hockeyspiels. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 9. Klasse.

Hockey als eine in England entstandene Sportart bot sich in besonderer Weise für den hier dargestellten Unterrichtsversuch an. Aus witterungsbedingten, aber auch aus unterrichtsökonomischen Gründen kam hier nur Hallenhockey (Indoor-Hockey) in Frage. Mit Hilfe von speziellen Spiel- und Übungsformen sollten die Schüler und Schülerinnen dazu angehalten werden, die englische Sprache als Arbeitssprache zu verwenden und deren Gebrauch somit in einem neuen Umfeld kennenzulernen.

von Spannagel, Hannah

Handball

Heft 7

Erprobung des Spielgeräts Handball-Pyramide

Erprobung des Spielgeräts Handball-Pyramide.

Hier werden die Einsatzmöglichkeiten der Handballpyramide im Unterricht einer 8. Klasse erprobt. Die Arbeit bietet eine Fülle zweckmäßiger Übungsformen und setzt sich kritisch mit dem Für und Wider der Anschaffung solcher Geräte auseinander.

von Wawatschek, Achim

Heft 14

Einführung in das Hallenhandballspiel nach einem spielgemäßen...

Einführung in das Hallenhandballspiel nach einem spielgemäßen Konzept in einer 5. Mädchen-klasse.

Die Grundlage dieser Unterrichtseinheit bildet das Konzept von A. EMRICH für das Erlernen des Handballspiels (Spielend Handball lernen in Schule und Verein. Wiesbaden 1994). Mit der notwendigen Anpassung an die räumlichen Gegebenheiten wird das Konzept direkt übernommen. Es kommen in recht kurzer Zeit ansprechende Handballspiele zustande.

von Glimschi, Silvia

Heft 27

Spielend Handball lernen. Sportspielunterricht in einer 5. Mädchenklasse

Spielend Handball lernen. Sportspielunterricht in einer 5. Mädchenklasse.

Im vorliegenden Unterrichtsversuch wird die von HOFFMANN (in: KÖNIG/EISELE: Handball unterrichten. Schorndorf 1999) entwickelte „Transferspielreihe Aufsetzerball“ praktisch erprobt. Die Spielreihe wird den Bedürfnissen der Schülerinnen entsprechend erweitert, die erforderlichen Techniken werden aus der jeweiligen Spielsituation hergeleitet. Die dargestell-ten Übungsbeispiele lassen sich ohne größeren Aufwand vielseitig in der Spielschulung einsetzen.

von Schmidt, Claudia

Heft 41

Hinführung zum Handballspiel durch die Spielform...

Hinführung zum Handballspiel durch die Spielform „Zweimal 3 : 3“ in einer koedukativen 5. Klasse.

Das Handballspiel „Zweimal 3 : 3“ bietet eine Reihe von Vorteilen, die das Erlernen des Zielspiels erleichtern können. Den Unterricht ergänzen Übungsformen zur Vermittlung der notwendigen technischen und taktischen Grundlagen.

von Schmidt, Christine

Heft 47

Gruppentaktik im Hallenhandball. Verbindung von Praxis und...

Gruppentaktik im Hallenhandball. Verbindung von Praxis und Theorie im Sportpflichtfach.

In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schüler und Schülerinnen im Pflichtfach Sport der Kursstufe 12 die gruppentaktische Aktion „Doppelstoß“ erlernen. Sie sollen diesen zugleich als „Auslösehandlung“ für verschiedene „Folgehandlungen“ verstehen, um damit ihr spielerische Repertoire zu erweitern. Für die Vermittlung der theoretischen Teile (als Ar-beitsblätter in dieses Heft aufgenommen), wird zur besseren Orientierung der Gruppe ein geeigneter Hallenteil als „The-orie-Ecke“ eingerichtet.

von Mühlpointner, Tobias

Heft 60

Koordinationsschulung im Handballspiel. Unterrichtsversuch...

Koordinationsschulung im Handballspiel. Unterrichtsversuch in einer 5. Klasse.

Nach einer knappen Einführung in das Thema „Entwicklung koordinativer Fähigkeiten“ wird am konkreten Beispiel dargestellt, wie sich ein solches Vorhaben im Unterricht in einer großen Klasse motivierend (z.B. mit einer „Koordination-solympiade“) realisieren lässt. Die Vermittlung des Handballspiels orientiert sich am Konzept von EMRICH, A. und KÖNIG, S./ EISELE, A.: Handball unterrichten. Schorndorf 1999.

von Költz, René

Heft 75

Gruppentaktik im Handballspiel 4 + 1. Unterrichtsversuch...

Gruppentaktik im Handballspiel 4 + 1. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse.

Die Mädchen sollen die gruppentaktischen Maßnahmen Doppelpass, Kreuzen und Sperren weitgehend mit Hilfe von Arbeitsblättern erarbeiten und üben und schließlich unter vereinfachten Bedingungen im Spiel 4 + 1 (4 Feldspielerinnen, eine Torfrau) anwenden. Zugleich soll Einsicht in situationsangemessenes Verhalten vermittelt und das mannschaftliche Zusammenspiel verbessert werden. Zur Benotung werden praktikable Vorschläge geboten.

von Trunk, Stefanie

Volleyball

Heft 55

Einführung des Volleyballspiels. Unterrichtsversuch in...

Einführung des Volleyballspiels. Unterrichtsversuch in einer 5. Mädchenklasse.

Absicht dieser Arbeit ist, in Anlehnung an das Konzept PUNKT des Volleyball-Verbandes in einer 5. Mädchenklasse das Volleyballspiel bis zu einem regelgerechten Spiel 2 : 2 einzuführen. Die einzelnen Lernschritte sind den Bedürfnissen der Schülerinnen und dem zeitlichen Rahmen entsprechend modifiziert. Ein weiteres Unterrichtsziel ist die Entwicklung und Verbesserung der Ballsicherheit mit Koordinationsübungen aus der „Ballschule“.

von Maßing, Nina-Caroline

Heft 76

Differenzielles Lernen zur Einführung des Volleyballspiels...

Differenzielles Lernen zur Einführung des Volleyballspiels. Unterrichtsversuch in Klasse 6.

„Differenzielles Lernen“ – die bewusste Abweichung von einem festen Technikleitbild – soll am Beispiel des Pritschens und Baggerns im Volleyball auf Umsetzbarkeit und Effektivität untersucht werden. Dabei werden die Technikaufgaben auf die für das Volleyballspiel unumgänglichen Basisanweisungen beschränkt, sodass den Schülern ausreichend Frei-raum zum Erproben individueller Lösungswege bleibt. Zischkale, Raik: Einführung in das Beachvolleyballspiel im Neigungsfach 12. Den Schwerpunkt dieser Arbeit bilden die für das Beachvolleyballspiel typischen Techniken in Abwehr und Angriff. Die Übungen sind so angelegt, dass durch differenzierende Maßnahmen sowohl erleichterte als auch anspruchsvollere An-forderungen gestellt werden.

von Grimme, Thorsten

Heft 85

Mannschaftstaktik und Spielbeobachtung im Quattro-Volleyball...

Mannschaftstaktik und Spielbeobachtung im Quattro-Volleyball in einer 11. Mädchenklasse.

Die Schülerinnen sollen − auch mit Blick auf die Abiturvorgaben − ihre technischen Fertigkeiten im Volleyball verbessern und taktische Grundformen kennenlernen und üben.

von Fertig, Jutta

Heft 105

Video-Feedback im Volleyballunterricht. Unterrichtsversuch...

Video-Feedback im Volleyballunterricht. Unterrichtsversuch in einer 10. Jungenklasse.

Hier wird gezeigt, wie Schüler technische und taktische Fertigkeiten im Volleyballspiel mit Hilfe von Arbeitsblättern und direkter Rückmeldung durch Videoaufzeichnungen ihres Spiels (zunächst 3 : 3 und später 4 : 4) erlernen und verbessern können.

von Leander Schmid

 

Beachvolleyball zur Verbesserung des Volleyballspiels. Unterrichtsversuch in einer 10. Jungenklasse.

Hier wird ein Weg gezeigt, wie mit Hilfe von Elementen aus dem Beachvolleyball die Schüler technische und taktische Fertigkeiten im Volleyballspiel erwerben und verbessern können.

von Stefan Rüdenauer

Weitere Spiele (Badminton, Frisbee, Hockey, Indiaca, Intercrosse, Korfball, Ringtennis, Rugby, Tennis, Tischtennis; „Ballschule“)

Heft 22

Tennisspezifische Spiel- und Übungsformen in einer 5. Klasse

Tennisspezifische Spiel- und Übungsformen in einer 5. Klasse.

Die Einführung des Tennisspiels in einer Klasse von 30 Schülerinnen und Schülern erfolgt nach den Stufen des Tennislehrplans. Daneben werden für die Schulung koordinativer Fähigkeiten attraktive und zweckmäßige Spiel- und Übungsformen erprobt. Zur Lernzielkontrolle dienen die Bedingungen des Schultennisabzeichens des DTB.

von Zanzinger-Kurz, Ulrike

Heft 27

Rugby als „interdisziplinäres“ Sportspiel. Unterrichtsversuch zu...

Rugby als „interdisziplinäres“ Sportspiel. Unterrichtsversuch zu einer integrativen Spielvermitt-lung in einer 10. Mädchenklasse.

Mit der Einführung des Rugbyspiels im Sinne einer integrativen Spielvermittlung wird versucht, die allgemeine Spielfähigkeit zu verbessern, und zwar im Hinblick auf Taktikverständnis und Regelakzeptanz einerseits und (durch das ungewohnte Spielgerät) Ballgeschicklichkeit und Ballsicherheit andererseits. Die bewegungsreichen Spiel- und Übungsformen lassen sich auch jederzeit zum Aufwärmen im Sportunterricht verwenden.

von Lehnert, Anke

Heft 29

„Ballschule“, ein fähigkeitsorientierter Ansatz zur Spielvermittlung in...

„Ballschule“, ein fähigkeitsorientierter Ansatz zur Spielvermittlung in Klasse 5.

Ausgehend von konkreten „Aufgaben- oder Anforderungsklassen“, den sogenannten Anforderungsbausteinen der Ball-koordination, sollen in der Ballschule „nichtspezifische Spielfähigkeit und taktische Grundkompetenzen“ vermittelt werden. Der Unterrichtsversuch zeigt eine mögliche Umsetzung dieses Konzepts im Sportunterricht einer 5. Klasse. Miseles, Alexandra: „T-ball“, die vereinfachte Form des Baseballspiels in einer 6. Mädchenklasse. Der Unterrichtsversuch zeigt rationelle Formen zur Einführung des Spiels, die ein rasches Gelingen ermöglichen. Außerdem werden Hinweise zur Materialbeschaffung und zur Verwendung von Ersatzgeräten gegeben.

von Warth, Christoph

Heft 34

Allgemeine Ballschule. Unterrichtsversuch in einer 5. Mädchenklasse

Allgemeine Ballschule. Unterrichtsversuch in einer 5. Mädchenklasse.

In dieser Unterrichtseinheit soll das Konzept der hauptsächlich am Sportinstitut der Universität Heidelberg entwickelten „Ballschule“ umgesetzt werden. Die Schülerinnen sollen zum einen vielfältige Bewegungserfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Bällen sammeln und dabei ihre (ball)koordinativen Fähigkeiten und technischen Fertigkeiten verbessern, zum andern lernen, Spielsituationen zu erkennen und situationsgerecht darauf zu reagieren. Die Spiele werden als Hand- und als Fußballspiele gespielt.

von Schlagbauer, Heidrun

 

Badminton für Anfänger. Unterrichtsversuch in einer koedukativen 10. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums.

Dieser Unterrichtsversuch geht der Frage nach, ob der Anreiz, den das Federballspiel als unverbindliches „Gelegen-heitsspiel“ zum Stundenausklang oder zur Auflockerung des Unterrichts mit Sicherheit hat, erhalten bleibt, wenn das Spiel in seiner sportlichen Form mit den entsprechenden Techniken (die geübt werden müssen) und Regeln (die einge-halten werden müssen) zu einem für alle verbindlicher Unterrichtsgegenstand wird.

von Walter, Axel

Heft 41

Der Ball ist rund – auch für Mädchen. Unterrichtsversuch in...

Der Ball ist rund – auch für Mädchen. Unterrichtsversuch in einer 6. Mädchenklasse.

Die Inhalte der „Ballschule Heidelberg“ werden unter dem Aspekt untersucht, welche Übungs- und Spielformen sich besonders für die Verbesserung der Spielfähigkeit der Mädchen eignen. Die Arbeit liefert eine abwechslungsreiche und die Mädchen ansprechende Auswahl.

von Hammerl, Steffi

Heft 46

Ringtennis in der Schule. Unterrichtsversuch in...

Ringtennis in der Schule. Unterrichtsversuch in einer 8. Jungenklasse

von Großkinsky, Georg

 

Frisbee in der Schule. Unterrichtsversuch in einer 10. Jungenklasse.

Sowohl im Sportunterricht als auch im außerunterrichtlichen Schulsport stellt sich häufig die Frage nach körperlich-sportlichen Aktivitäten, die mit relativ geringem Aufwand „zum Laufen gebracht“ werden können, sei es, um den Unterricht etwas aufzulockern oder für besondere Gelegenheiten, z.B. einen Landheimaufenthalt, ein Bewegungsangebot zu machen. Von ihnen werden in diesem Heft zwei Spiele etwas näher dargestellt, und zwar mit Ringtennis ein eher alther-gebrachtes und zu Unrecht weithin vergessenes, mit Frisbee ein etwas jüngeres und aktuelleres. Beide Spiele erlauben auch weniger versierten Spielern eine echte Chance zum „Mitspielenkönnen“. Ergänzt wird dieses Heft mit einem An-hang von Doll, G. zum Prellballspiel in der Schule, einem leicht nachzuvollziehenden Rückschlagspiel.

von Wiehle, Markus

Heft 50

Einführung des Tennisspiels. Unterrichtsversuch in einer...

Einführung des Tennisspiels. Unterrichtsversuch in einer 7. Mädchenklasse.

Es wird untersucht, welche Übungs- und vor allem Spielformen geeignet erscheinen, einer Lerngruppe von 16 Mädchen unter optimaler Nutzung des zur Verfügung stehenden Raumes (ein Drittel einer Dreifachsporthalle) so viel an Techniken zu vermitteln, dass ein für die Mädchen zufriedenstellendes Tennisspiel zustande kommt. Die Arbeit bietet zudem zahl-reiche Aufwärmspiele und Übungen zur Schulung koordinativer Fähigkeiten, die nicht nur für das Tennisspiel als grund-legende Leistungsvoraussetzungen zu sehen sind.

von Schaden, Ulrike

 

Einführung des Tischtennisspiels nach dem Topspinmodell.

Unterrichtsversuch im Berufskolleg. Lehrkräfte, die über einige Kenntnisse des sportlichen Tischtennisspiels verfügen, werden hier einen interessanten Ver-mittlungsansatz finden. Die Arbeit zeigt, wie über vorbereitende und gezielte Übungs- und Spielformen die Schüler und Schülerinnen eines Berufskollegs an die für ein effektives Spielen erforderlichen Techniken herangeführt werden.

von Scheef, Tim

Heft 55

Einführung des Korfballspiels. Unterrichtsversuch in einer 5. Klasse

Einführung des Korfballspiels. Unterrichtsversuch in einer 5. Klasse.

Korfball ist ein um die Wende zum 20. Jahrhundert in Holland vor allem für die Schule entwickeltes Mannschaftsballspiel, an dem Männer (Jungen) und Frauen (Mädchen) in gleicher Weise beteiligt sind. Ziel des Unterrichtsversuchs ist es, die Eignung dieses Spiels für den koedukativen Sportunterricht zu untersuchen. Die Vermittlung des Spiels erfolgt in Anleh-nung an das Konzept von A. EMRICH.

von Berges, Anna M.:

Heft 60

Einführung in das Spiel Intercrosse in der Eingangsklasse...

Einführung in das Spiel Intercrosse in der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums.

Das Spiel Intercrosse ist eine modifizierte Form des Lacrosse-Spiels. Diese Unterrichtseinheit zeigt, wie dieses Spiel zielgerichte t und für Schüler und Schülerinnen der Mittel und Oberstufe interessant vermittelt werden kann.

von Metzger, Bernd

Heft 63

Hockey. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 8...

Hockey. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 8. Mädchenklasse.

Aufbauend auf Vorerfahrungen im Hockeyspiel sollen die Schülerinnen einer 8. Klasse ihre hockeyspezifischen technischen und taktischen Fertigkeiten vertiefen. Mit der Erweiterung ihrer sprachlichen Möglichkeiten erhalten sie landes-kundliche Einblicke in den englischsprachigen Kulturraum. Unterrichtssprache ist, auch für die Darstellung der Übungs- und Spielformen, Englisch.

von Kittel, Katharina

Heft 76

Rückschlagspiele. Erproben von Spiel-und Übungsformen...

Rückschlagspiele. Erproben von Spiel-und Übungsformen in einer 7 Mädchenklasse.

Die Arbeit orientiert sich an ROTH/KRÖGER/MEMMERT: Ballschule Rückschlagspiele. Damit sollen die Grundlagen für das in der Weiterführung des Unterrichts geplante Badmintonspiel geschaffen werden. Es wird gezeigt, dass ein solches Unterfangen ohne größeren Aufwand mit den „normalen“ Gegebenheiten in der Schule möglich ist.

von Köhler, Romy

Heft 85

Indiaca, das unbekannte Flugobjekt. Unterrichtsversuch...

Indiaca, das unbekannte Flugobjekt. Unterrichtsversuch in einer 8. Klasse.

Indiaca soll einerseits als eigenständiges Spiel mit für den Sportunterricht geeigneten Techniken und Aufstellungsformen erlernt werden, andererseits soll es auch zur Entwicklung der Spielfähigkeit und des Spielverständnisses im Volleyball beitragen.

von Haug, Regine

Heft 89

Schülerinnen entwickeln Frisbee-Spiele. Unterrichtsversuch...

Schülerinnen entwickeln Frisbee-Spiele. Unterrichtsversuch in einer 9. Klasse.

von Vanek, Nina

 

„Spielen lernen“. Unterrichtsversuch zur Förderung der Spielfähigkeit in Klasse 5 Mädchen.

von Wittkamp, Anke

 

„Spiele entwickeln“. Unterrichtsversuch zur Förderung der Kreativität in einer koedukativen 5. Klasse.

In der ersten Arbeit sollen sich Schülerinnen mit den Möglichkeiten, die das Spielen mit einem weniger gewohnten Wurfgerät − hier der Frisbee-Scheibe − bietet, auseinandersetzen, dabei gemeinsam Spiele mit unterschiedlichen Spielideen entwickeln und erproben. In den beiden weiteren Unterrichtsbeispielen steht gleichfalls der Aspekt der Kooperation im Vordergrund: Die Schüler und Schülerinnen sollen in gemeinsamer Absprache Spiele gestalten, verändern und gegebenenfalls neue „erfinden“. In beiden Fällen wird auch, um der Phantasie und Kreativität der Schüler einen Rahmen zu geben, eine „Arbeitsanleitung“ vorgegeben.

von Reith, Christian

Heft 94

Ultimate Frisbee zur Schulung der Spielfähigkeit in einer 7. Mädchenklasse

Ultimate Frisbee zur Schulung der Spielfähigkeit in einer 7. Mädchenklasse.

Mit der Einführung des Spiels Ultimate Frisbee sollen den Schülerinnen Einsichten in spieltypische Verhaltensweisen vermittelt und damit die allgemeine Spielfähigkeit entwickelt und verbessert werden.

von Kirchhoff, Heidrun

Heft 95

Einführung in das Spiel Speed Badminton in einer 10. Jungenklasse

Einführung in das Spiel Speed Badminton in einer 10. Jungenklasse.

Die Schüler lernen das Rückschlagspiel Speed Badminton kennen. Dieses besteht aus Elementen von Badminton, Tennis und Squash. Dem Spielgerät entsprechend (schwererer Ball und etwas größerer Schläger) ist das Spiel relativ leicht erlernbar und bietet rasche Erfolgserlebnisse.

von Engelbert, Andreas

 

Einführung in das „Siebener-Rugby-Spiel“ in einer 10. Jungenklasse.

Rugby als körperbetontes Spiel wird hier über die Formen Touch-Rugby ohne Rückpassregel, Touch-Rugby, Rugby mit Körpereinsatz in kleinen Mannschaften und schließlich als Zielspiel „7-er-Rugby“ nach modifizierten Regeln vermittelt.

von Schall, Sebastian

Heft 101

Einführung des Hockeyspiels. Bilingualer Unterrichtsversuch in...

Einführung des Hockeyspiels. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 9. Klasse.

Hockey als eine in England entstandene Sportart bot sich in besonderer Weise für den hier dargestellten Unterrichtsversuch an. Aus witterungsbedingten, aber auch aus unterrichtsökonomischen Gründen kam hier nur Hallenhockey (Indoor-Hockey) in Frage. Mit Hilfe von speziellen Spiel- und Übungsformen sollten die Schüler und Schülerinnen dazu angehalten werden, die englische Sprache als Arbeitssprache zu verwenden und deren Gebrauch somit in einem neuen Umfeld kennenzulernen.

von Spannagel, Hannah

Übergeordnete Themen

Kondition/Koordination

Heft 1

Verknüpfung von Theorie und Praxis im Leistungskurs 12 am...

Verknüpfung von Theorie und Praxis im Leistungskurs 12 am Beispiel Kraft.

Im Theoriebereich Trainingslehre für den Leistungskurs Sport wird am Beispiel Kraft gezeigt, wie sich theoretische Inhalte an praktischen Beispielen verdeutlichen lassen. Dabei erfahren die Schüler unmittelbar die Auswirkungen von Trai-ning.

von Schall, Martin

Heft 8

Aktuelle Fitnesstrends zur Förderung der sportlicher Grundlagen...

Aktuelle Fitnesstrends zur Förderung der sportlicher Grundlagen in einer 8. Mädchenklasse.

In dieser Unterrichtseinheit werden HipHop, verschiedene Aerobic-Formen (Classic, Step-Aerobic, Aerobic mit Geräten wie „Fitball“, kleinen Hanteln, „Aquaschlangen“), sowie betontes Figur- und Rückentraining hinsichtlich der Umsetzbar-keit im pflichtgemäßen Sportunterricht erprobt.

von Reize, Simone

Heft 20

Krafttraining in einer 5. Mädchenklasse

Krafttraining in einer 5. Mädchenklasse.

Der Unterrichtsversuch zeigt, wie in einer Klasse von 30 Schülerinnen ein sinnvolles Training der Kraftfähigkeiten durch-geführt werden kann. Als Trainingsmittel werden Partnerübungen, Schiebe- und Ziehwettkämpfe, Hüpfstaffeln, Übungen an und mit Groß- und Kleingeräten (Barren, Kasten, Gymnastik- und Medizinbälle, Sprungseile usw.) eingesetzt. Wo immer möglich, werden spielerische Formen bevorzugt.

von Pause, Alexandra

Heft 21

Koordinationsschulung an und mit Geräten in einer koedukativ...

Koordinationsschulung an und mit Geräten in einer koedukativ geführten 5. Klasse.

Der Unterrichtversuch wird einer Klasse von 30 Schülern durchgeführt. Er erstreckt sich über fünf Doppelstunden, in denen überwiegend spielerische Formen zur Entwicklung und Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten eingesetzt werden. Damit dürfte diese Unterrichtseinheit auch für die Klassen 3 und 4 der Grundschule geeignet sein.

von Pfeiffer, Petra

Heft 26

Fitnesstrends zur Verbesserung von Kraft und Ausdauer...

Fitnesstrends zur Verbesserung von Kraft und Ausdauer in einer 10. Mädchenklasse.

Der Unterrichtsversuch zeigt Möglichkeiten auf, geeignete Formen des modernen Fitness-Trainings in den Sportunter-richt einzubringen und sowohl im Hinblick auf die materiellen Voraussetzungen als auch den allgemeinen Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule zu adaptieren. Gezeigt werden Beispiele aus HipHop, Step Aerobic und Aerobic für den Ausdauerbereich und attraktive Übungen zur Verbesserung der Kraft.

von Scherer, Kathrin

Heft 31

Spielerische Koordinationsschulung. Unterrichtsversuch...

Spielerische Koordinationsschulung. Unterrichtsversuch in einer koedukativen 5. Klasse.

Durch ein vielfältiges Bewegungsangebot mit verschiedenen Materialien (z.B. Jonglieren mit Tüchern und Bällen, Balancieren auf Rollbrettern, Kickboards, Rolas u.a.m.) sollen vor allem Gleichgewichts und Rhythmusfähigkeit der Schüler und Schülerinnen entwickelt und verbessert werden. Durch den Wechsel von offenen und vorgegebenen Lösungswegen und die Einbettung der Aufgaben in die Idee einer fiktiven Zirkuswelt wird versucht, die Motivation, Selbständigkeit und Kooperationsbereitschaft der Schüler zu fördern.

von Pemsel, Michaela

Heft 35

Kräftigungsübungen an Großgeräten. Unterrichtsversuch...

Kräftigungsübungen an Großgeräten. Unterrichtsversuch in einer 5. Jungenklasse.

Die Forderung nach einer allgemeinen Kraft- und Koordinationsschulung (z.B. im „Übergeordneten Sportbereich“ des Lehrplans von Baden-Württemberg 1994) soll durch den Einsatz von Großgeräten umgesetzt werden. Dies hat nicht nur für die Schüler dieser Altersstufe einen hohen Aufforderungscharakter, zumal jede Stunde unter einem abenteuerlich klingenden Bewegungsthema steht, sondern erlaubt zahlreiche Differenzierungsmöglichkeiten und trägt dazu bei, phy-siologisch bedenkliche Belastungen zu vermeiden.

von Bodenseh, Stefan

 

„Fitness-Studio Turnhalle“. Krafttraining in einer 10. Jungenklasse.

Gegenstand dieses Unterrichtsversuchs ist ein auf dem „Studiogedanken“ aufbauendes, vorwiegend funktional und präventiv ausgerichtetes Krafttraining. Als geeignete Methode erscheint die Kraftausdauermethode. Dabei sollen mit den ausgewählten Übungen die wichtigsten Muskelgruppen angesprochen werden, wobei Agonisten und Antagonisten im Wechsel belastet werden.

von Partale, André

Heft 37

Entwicklung der Grundlagenausdauer. Verknüpfung von Theorie und...

Entwicklung der Grundlagenausdauer. Verknüpfung von Theorie und Praxis im Sportunter-richt der Klasse 11.

In dieser Unterrichtseinheit wird die für den Pflichtunterricht in der Kursstufe geforderte Verbindung von Theorie und Praxis am Beispiel der Grundlagenausdauer in einer 11. Mädchenklasse realisiert. Unterrichtsziel ist – in Absprache mit den Schülerinnen – , nach einer fünfwöchigen Vorbereitung mit Inhalten aus verschiedenen Sportarten eine Stunde Dauerlauf. Die den Unterricht begleitende Theorie ist in schülergemäßer Form in einem Arbeitsblatt zusammengefasst.

von Baumann, Isabelle

Heft 44

Kraft und Krafttraining. Verbindung von Theorie und...

Kraft und Krafttraining. Verbindung von Theorie und Praxis im Neigungsfach Sport der Kursstufe 12.

Mit der Verbindung von theoretischen und praktischen Inhalten sollen die Schüler und Schülerinnen die wesentlichen Prinzipien des Krafttrainings kennenlernen und verschiedene Formen praktisch erproben. Am Ende der Unterrichtseinheit sollen sie in der Lage sein, mit Hilfe der im Unterricht verwendeten Arbeitsblätter und ihrer eigenen Erfahrungen ein schlüssiges Trainingsprogramm zur allgemeinen oder speziellen Verbesserung der Kraftfähigkeiten selbständig zu ent-werfen.

von Blümle, Beatrice

Heft 54

Das Wahlmodul „Kraft“ im Pflichtfach Sport. Unterrichtsversuch...

Das Wahlmodul „Kraft“ im Pflichtfach Sport. Unterrichtsversuch zur Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Kursstufe.

In dieser Unterrichtseinheit wird versucht, die Verbindung von Theorie- und Praxisinhalten am Beispiel „Kraft“ umzusetzen. Die Theorieteile orientieren sich hauptsächlich an dem für den Leistungskurs Sport konzipierten Schülerlehrbuch „Trainingslehre“ von BLUM/FRIEDMANN. Für die Schülerarbeitsblätter wird ergänzend „Fitness-Krafttraining“ von BOECK-BEHRENS/BUSKIES herangezogen. Für die Praxis werden vorwiegend Übungen des Muskelaufbautrainings und der Funk-tionsgymnastik ausgewählt.

von Kromer, Markus

Heft 62

Konditionsgymnastik mit Musik in einer 9. Mädchenklasse.

Konditionsgymnastik mit Musik in einer 9. Mädchenklasse.

Hier wird eine Bewegungsfolge zur Ausdauerschulung und eine zweckmäßige Übungssammlung zur allgemeinen Kräftigung dargeboten, die vor allem Mädchen ansprechen kann.

von Bauer, Christine

Heft 72

Übungen aus dem Training junger Skispringer...

Übungen aus dem Training junger Skispringer zur Koordinationsschulung in einer 8. Jungen-klasse.

Elemente aus dem Koordinationstraining junger Skispringer werden in diesem Unterrichtsversuch gezielt zur Entwicklung und Verbesserung der koordinativer Fähigkeiten der Lerngruppe eingesetzt. Es werden vielfältige, zunehmend anspruchsvollere Aufgaben vorgestellt.

von Hitzfeld, Christian

Heft 78

„Im Dschungel ist was los.“ Schulung von Gleichgewichts...

„Im Dschungel ist was los.“ Schulung von Gleichgewichts- und Orientierungsfähigkeit in Klasse 5.

Unter dem Sammelbegriff „Dschungel“ mit verschiedenen Unterthemen in den jeweiligen Stunden erhalten die Schüler vielfältige, die Bewegungsphantasie anregende Aufgaben, die auf Gleichgewichts und Orientierungsfähigkeit
ausgerichtet sind. Naturgemäß werden dabei auch die übrigen koordinativen Fähigkeiten geschult.

von Schäfter, Marlene

 

 

Heft 81

Kondition und Kooperation mit Übungen...

Kondition und Kooperation mit Übungen aus dem Boxtraining in einer 9. Jungenklasse.

Mit Hilfe einer Holzfigur, bei der sich mit Stäben die Achsen markieren lassen, lernen die Schüler einer 6. Klasse Dreh-bewegungen um die Körperachsen und die einfachen Gesetzmäßigkeiten dieser Bewegungen kennen und verstehen. An geeigneten Stationen erarbeiten sie – ggf. auch mit Lehrerhilfe – Drehbewegungen um die Körpertiefen-, -längs-, und -breitenachse mit unterschiedlichen, dem individuellen Können entsprechenden Schwierigkeitsstufen und üben diese bis zur Benotungsreife.

von Backfisch, Till

Heft 84

Die Sporthalle als Fitness-Studio. Krafttraining...

Die Sporthalle als Fitness-Studio. Krafttraining einer 11. Jungenklasse.

Es geht um die Bearbeitung ausgewählter Fragen zum Krafttraining. Das Informationsmaterial wird in Form von Arbeitsblättern bereitgestellt. In einem Fitness-Studio gewinnen die Schüler anhand einer kompetenten Einweisung einen ersten Überblick über diesen Themenbereich. Auf der Grundlage dieser Erfahrungen sollen sie in Gruppenarbeit einen Kraft-parcours in der Sporthalle erstellen und erproben.

von Muncke, Benjamin

Heft 86

Klettern, Balancieren und mehr. Förderung...

Klettern, Balancieren und mehr. Förderung von Kondition und Kooperation in einer 5. Jungenklasse.

Eielfältige − teils einfachere, teils anspruchsvollere − Aufgaben werden in eine fiktive Geschichte eingebunden (einer Schimpansengruppe gelingt es, aus dem Zoo zu entkommen). Dabei werden unterschiedliche Parcours
aufgebaut, bei denen Kooperation und Kommunikation der Schüler untereinander wichtiger Bestandteil der Aufgaben sind.

von Schröder, Matthias

Heft 87

Herzfrequenzorientiertes Ausdauertraining im Sportunterricht...

Herzfrequenzorientiertes Ausdauertraining im Sportunterricht einer 11. Jungenklasse.

von Lorenz, Christoph

 

Individualisiertes Ausdauertraining in der 11. Klasse eines Wirtschaftsgymnasiums.

In beiden Versuchen geht es um die Individualisierung der Ausdauerschulung. Im ersten erfolgt dies auf der Grundlage von Herzfrequenzmessungen während des Trainings im Unterricht und zusätzlichen „Hausaufgaben“ mit verschiedenen Ausdauerbelastungen. Im zweiten findet das Training entsprechend von Laktatmessungen als „Hausaufgabe“ statt. Im Unterricht werden durchweg ausdauerbetonte Mannschaftsspiele durchgeführt.

von Schonhardt, Christian

Heft 90

Fitness und Ernährung. Unterrichtseinheit in einer 11. Mädchenklasse.

Fitness und Ernährung. Unterrichtseinheit in einer 11. Mädchenklasse.

von Britta Linda

 

Gesundheitsorientierte Fitnesstrends im Sportunterricht einer 11. Mädchenklasse.

In beiden Arbeiten geht es um die Entwicklung und Verbesserung des Gesundheitsbewusstseins. In der ersten Arbeit bilden die konditionellen Fähigkeiten Ausdauer und Kraft, ergänzt durch Entspannung und Ernährung den Schwerpunkt. Dazu werden theoretische Inhalte in den Unterricht einbezogen, teils als spezielle Theoriephasen, teils als Hausaufga-ben anhand von Arbeitsblättern.
In der zweiten Arbeit lernen die Schülerinnen vor allem auf Gesundheit ausgerichtete
Fitnessformen kennen und erproben. Auch hierzu wird ausführliches Arbeitsmaterial bereitgestellt.

von Franke, Katharina

Heft 93

Selbständige Trainingsgestaltung in Step-Aerobic im...

Selbständige Trainingsgestaltung in Step-Aerobic im Pflichtfach der Jahrgangsstufe 1.

Auf der Grundlage trainingsmethodischer Kenntnisse, die im Rahmen des Theorie-Praxis-Unterrichts erworben werden, sollen die Schülerinnen ihre Trainingsbelastung selbständig steuern.

von Polzer, Jasmin

Heft 100

Ringtennis, Prellball und Indiaca zur Förderung...

Ringtennis, Prellball und Indiaca zur Förderung koordinativer Fähigkeiten in einer
9. Mädchenklasse.

Hier sollten schwerpunktmäßig einige Turnspiele, nämlich Ringtennis, Prellball und Indiaca, für die Entwicklung und Förderung der koordinativen Fähigkeiten herangezogen werden. Die Vermittlung sollte überwiegend schülerorientiert erfolgen, wobei auch Einsichten in die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten angestrebt wurden.

von Oesterle, Carolyn

 

Schulung der Gleichgewichtsfähigkeit mit dem Waveboard und an Geräten in Klasse 6 Jungen.

Im vorliegenden Unterrichtsversuch sollte die Gleichgewichtsfähigkeit durch den Umgang mit dem Waveboard und mit ausgewählten Übungen an und mit Geräten entwickelt und verbessert werden. Bei der Wahl des Waveboards wurde nicht zuletzt berücksichtigt, dass die Grundtechnik, die relativ leicht zu erlernen ist, einen raschen Lernerfolg bietet und daher für die meisten Schüler recht attraktiv ist.

von Neff, Nicolas

Verbindung von Theorie und Praxis

Heft 1

Verknüpfung von Theorie und Praxis im Leistungskurs 12...

Verknüpfung von Theorie und Praxis im Leistungskurs 12 am Beispiel Kraft.

Im Theoriebereich Trainingslehre für den Leistungskurs Sport wird am Beispiel Kraft gezeigt, wie sich theoretische Inhalte an praktischen Beispielen verdeutlichen lassen. Dabei erfahren die Schüler unmittelbar die Auswirkungen von Training.

von Schall, Martin

Heft 37

Entwicklung der Grundlagenausdauer. Verknüpfung von Theorie...

Entwicklung der Grundlagenausdauer. Verknüpfung von Theorie und Praxis im Sportunterricht der Klasse 11.

In dieser Unterrichtseinheit wird die für den Pflichtunterricht in der Kursstufe geforderte Verbindung von Theorie und Praxis am Beispiel der Grundlagenausdauer in einer 11. Mädchenklasse realisiert. Unterrichtsziel ist – in Absprache mit den Schülerinnen – , nach einer fünfwöchigen Vorbereitung mit Inhalten aus verschiedenen Sportarten eine Stunde Dauerlauf.
Die den Unterricht begleitende Theorie ist in schülergemäßer Form in einem Arbeitsblatt zusammengefasst.

von Baumann, Isabelle

Heft 44

Kraft und Krafttraining. Verbindung von Theorie...

Kraft und Krafttraining. Verbindung von Theorie und Praxis im Neigungsfach Sport der Kursstufe 12.

Mit der Verbindung von theoretischen und praktischen Inhalten sollen die Schüler und Schülerinnen die wesentlichen Prinzipien des Krafttrainings kennenlernen und verschiedene Formen praktisch erproben. Am Ende der Unterrichtseinheit sollen sie in der Lage sein, mit Hilfe der im Unterricht verwendeten Arbeitsblätter und ihrer eigenen Erfahrungen ein schlüssiges Trainingsprogramm zur allgemeinen oder speziellen Verbesserung der Kraftfähigkeiten selbständig zu ent-werfen.

von Blümle, Beatrice

Heft 47

Oberstufengerechte Spielvermittlung. Fußball in einer...

Oberstufengerechte Spielvermittlung. Fußball in einer 11. Mädchenklasse.

Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, mit Hilfe des Fußballspiels die allgemeine Spielfähigkeit der Mädchen zu verbessern. Vordringlich geht es dabei um die Spielübersicht als Wahrnehmung einer spielrelevanten Situation, der Vorwegnahme des Spielfortgangs und der Einleitung einer Erfolg versprechenden Aktion. Dazu kommt das Üben der für das Gelingen des Spiels erforderlichen technischen Fertigkeiten. Ausgewählte Theorieanteile, wie sie im Sportpflichtfach der Kursstufe verbindlich sind, sollen das Verstehen von situationsadäquaten Spielhandlungen erleichtern.

von Fath, Antje

 

Gruppentaktik im Hallenhandball. Verbindung von Praxis und Theorie im Sportpflichtfach.

In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schüler und Schülerinnen im Pflichtfach Sport der Kursstufe 12 die gruppentakti-sche Aktion „Doppelstoß“ erlernen. Sie sollen diesen zugleich als „Auslösehandlung“ für verschiedene „Folgehandlungen“ verstehen, um damit ihr spielerische Repertoire zu erweitern. Für die Vermittlung der theoretischen Teile (als Arbeitsblätter in dieses Heft aufgenommen), wird zur besseren Orientierung der Gruppe ein geeigneter Hallenteil als „The-orie-Ecke“ eingerichtet.

von Mühlpointner, Tobias

Heft 49

Einführung des Handstütz-Sprungüberschlags

Einführung des Handstütz-Sprungüberschlags.

Verbindung von Theorie und Praxis mit Hilfe der PowerPointPräsentation in einer 11. Mädchenklasse. In dieser Unterrichtseinheit soll untersucht werden, ob und wie weit sich eine PowerPointPräsentation zur Verbindung von Theorie- und Praxisteilen unterrichtsfördernd einsetzen lässt. Als Unterrichtsgegenstand für die Praxis wird der Handstütz-Sprungüberschlag gewählt, zum einen, weil er für leistungsstärkere Schülerinnen eine attraktive Zielübung darstellt, und zum anderen, weil er mit den üblichen Vor- und Zwischenstufen auch schwächeren Schülerinnen einige nicht alltägliche Bewegungserlebnisse vermitteln kann.

von Löll, Wibke

Heft 54

Das Wahlmodul „Kraft“ im Pflichtfach Sport. Unterrichtsversuch...

Das Wahlmodul „Kraft“ im Pflichtfach Sport. Unterrichtsversuch zur Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Kursstufe.

In dieser Unterrichtseinheit wird versucht, die Verbindung von Theorie- und Praxisinhalten am Beispiel „Kraft“ umzusetzen. Die Theorieteile orientieren sich hauptsächlich an dem für den Leistungskurs Sport konzipierten Schülerlehrbuch „Trainingslehre“ von BLUM/FRIEDMANN. Für die Schülerarbeitsblätter wird ergänzend „Fitness-Krafttraining“ von BOECK-BEHRENS/BUSKIES herangezogen. Für die Praxis werden vorwiegend Übungen des Muskelaufbautrainings und der Funk-tionsgymnastik ausgewählt.

von Kromer, Markus

Heft 66

Kugelstoßen. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse

Kugelstoßen. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse.

Eine sinnvolle, die Bewegungszeit nicht zu sehr einschränkende Verbindung von Theorie und Praxis ist das Ziel dieses Unterrichtsversuchs. Dabei sollen die Schülerinnen in der Auseinandersetzung mit gezielten Aufgaben und mit Hilfe von Arbeitsblättern an Lernstationen die Hauptmerkmale des Standstoßes und der Kreuzschritttechnik möglichst selbständig erarbeiten. Die so gewonnenen Informationen werden im Unterrichtsgespräch zusammengefasst und vertieft.

von Seeburger, Nadine

Heft 69

Altersangemessene Verbindung von Theorie und Praxis am...

Altersangemessene Verbindung von Theorie und Praxis am Beispiel von Rotationsbewegungen. Unterrichtsversuch in einer 6. Jungenklasse.

Mit Hilfe einer Holzfigur, bei der sich mit Stäben die Achsen markieren lassen, lernen die Schüler einer 6. Klasse Dreh-bewegungen um die Körperachsen und die einfachen Gesetzmäßigkeiten dieser Bewegungen kennen und verstehen. An geeigneten Stationen erarbeiten sie – ggf. auch mit Lehrerhilfe – Drehbewegungen um die Körpertiefen-, -längs-, und -breitenachse mit unterschiedlichen, dem individuellen Können entsprechenden Schwierigkeitsstufen und üben diese bis zur Benotungsreife.

von Beug, Christian

Heft 83

Turnbewegungen korrekt ausführen, beobachten und beurteilen...

Turnbewegungen korrekt ausführen, beobachten und beurteilen. Unterrichtsversuch in einer 6. Mädchenklasse.

In diesem Unterrichtsversuch soll folgenden Fragen nachgegangen werden: Ist die Schulung von Bewegungssehen und Bewegungskorrektur hilfreich, um Turnbewegungen korrekt auszuführen; sind Schülerinnen im Alter zwischen elf und zwölf Jahren in der Lage, eine angemessene Rückmeldung zu geben? Dazu erhalten die Mädchen gezielte Anleitungen und entsprechend aufbereitete Arbeitsblätter.

von Schneider, Annika

Heft 87

Herzfrequenzorientiertes Ausdauertraining im Sportunterricht...

Herzfrequenzorientiertes Ausdauertraining im Sportunterricht einer 11. Jungenklasse.

von Lorenz, Christoph

 

Individualisiertes Ausdauertraining in der 11. Klasse eines Wirtschaftsgymnasiums.

In beiden Versuchen geht es um die Individualisierung der Ausdauerschulung. Im ersten erfolgt dies auf der Grundlage von Herzfrequenzmessungen während des Trainings im Unterricht und zusätzlichen „Hausaufgaben“ mit verschiedenen Ausdauerbelastungen. Im zweiten findet das Training entsprechend von Laktatmessungen als „Hausaufgabe“ statt. Im Unterricht werden durchweg ausdauerbetonte Mannschaftsspiele durchgeführt.

von Schonhardt, Christian

Heft 93

Selbständige Trainingsgestaltung in Step-Aerobic im Pflichtfach der...

Selbständige Trainingsgestaltung in Step-Aerobic im Pflichtfach der Jahrgangsstufe 1.

Auf der Grundlage trainingsmethodischer Kenntnisse, die im Rahmen des Theorie-Praxis-Unterrichts erworben werden, sollen die Schülerinnen lernen, ihre Trainingsbelastung selbständig steuern.

von Polzer, Jasmin

Heft 107

Sprachförderung im Sportunterricht. Unterrichtsversuch in...

Turnbewegungen korrekt ausführen, beobachten und beurteilen. Unterrichtsversuch in einer 6. Mädchenklasse.

Das Unterrichtsthema ist in eine Rahmengeschichte eingekleidet („Satzsuche im Buchstabenland“), in der die Schüler mit verschiedenen Sprachformen konfrontiert werden. Alle Aufgaben sind so gestaltet, dass sie eine hohe Bewegungsintensität erfordern.

von Tschunko, Johannes

 

Wettkämpfen zur Förderung sozialer und personaler Kompetenzen. Unterrichtsversuch in einer 7. Jungenklasse.

Verschiedene Wettkampfformen aus den Bereichen Werfen, Sprinten, Staffeln sollen in einer neu zusammen gesetzten 7. Klasse Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit entwickeln und verbessern.

von Graziano, Fabio

Medieneinsatz

Heft 42

Einsatz neuer Medien im Sportunterricht, gezeigt am Beispiel der...

Einsatz neuer Medien im Sportunterricht, gezeigt am Beispiel der Laufkippe in einer 11. Jungen-klasse.

Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Bewegungslehre. Am Beispiel der Laufkippe wird gezeigt, wie Schüler lernen können, Ihre Bewegungsausführung am PC selbst zu analysieren. Dazu werden Videoaufzeichnungen digitalisiert und mit der entsprechenden Software bearbeitet.

von Zaiß, Martin

 

Videounterstütztes Taktiklernen im Fußball in einer 7. Jungenklasse.

Hier wird dargestellt, wie mit gezielt ausgewählten Videosequenzen (Fußballweltmeisterschaft 1998) das Erlernen grundlegender taktischer Spielhandlungen unterstützt werden kann.

von Reutter, Uwe

Heft 49

Einführung des Handstütz-Sprungüberschlags

Einführung des Handstütz-Sprungüberschlags.

Verbindung von Theorie und Praxis mit Hilfe der PowerPointPräsentation in einer 11. Mädchenklasse. In dieser Unterrichtseinheit soll untersucht werden, ob und wie weit sich eine PowerPointPräsentation zur Verbindung von Theorie- und Praxisteilen unterrichtsfördernd einsetzen lässt. Als Unterrichtsgegenstand für die Praxis wird der Handstütz-Sprungüberschlag gewählt, zum einen, weil er für leistungsstärkere Schülerinnen eine attraktive Zielübung darstellt, und zum anderen, weil er mit den üblichen Vor- und Zwischenstufen auch schwächeren Schülerinnen einige nicht alltägliche Bewegungserlebnisse vermitteln kann.

von Löll, Wibke

Heft 69

Videogestütztes Lernen am Beispiel des Handstütz-Sprungüberschlags...

Videogestütztes Lernen am Beispiel des Handstütz-Sprungüberschlags in einer 11. Jungenklasse.

Die Entwicklungen im Medienbereich mit erleichterter Handhabung von digitalem Camcorder und Laptop erlauben die unmittelbare Verfügbarkeit von Videoaufzeichnungen und eröffnen somit neue Aspekte für den mediengestützten Sport-unterricht. Am Beispiel des Handstütz-Sprungüberschlags wird in dieser Arbeit eine Möglichkeit gezeigt, wie solche Auf-zeichnungen unterrichtsfördernd eingesetzt und durch Theorieanteile ergänzt werden können.

von Elsner, Nico

Heft 86

„SmiLe". Interaktives Lernen im Sportunterricht: Akrobatik in...

„SmiLe". Interaktives Lernen im Sportunterricht: Akrobatik in einer 7. Jungenklasse.

Am Beispiel Bodenakrobatik wird gezeigt, wie E-Learning im Sportunterricht eingesetzt werden kann. Die vorhandenen Arbeitsblätter lassen sich aber auch ohne Weiteres im „normalen“ Unterricht einsetzen.

von Krapf, Fabian

Spezielle Unterrichtsformen (Lernzirkel, differenzielles Lernen)

Heft 51/52

Handlungsfähigkeit im Sportunterricht...

Handlungsfähigkeit im Sportunterricht. Ein Basketball-Lernzirkel in einer 7. Mädchenklasse.

In dieser Unterrichtseinheit sollen basketballspezifische Grundtechniken sowie die Mann-Mann-Verteidigung
durch den Einsatz eines Lernzirkels erlernt und vor allem geübt werden. Für die Stationen sind Informationsblätter mit genauen Technikbeschreibungen vorbereitet. Dazu gibt es ein schwierigkeitsgestuftes
Übungsangebot, aus dem die Schülerinnen nach ihrem individuellen Leistungsstand auswählen können.

von Schenk, Stefanie

 

Bewegung und Bewegungserfahrung. Ein Lernzirkel im fächerverbindenden Unterricht (Biologie und Sport) einer 5. Klasse.

In diesem Unterrichtsversuch sollen die Schüler im Fach Biologie Kenntnisse über den menschlichen Bewegungsapparat erwerben und im Fach Sport diese Kenntnisse durch unmittelbare Bewegungserfahrungen vertiefen. Die Wissensvermitt-lung in Biologie erfolgt in der Form eines Lernzirkels mit den Stationen Knochen, Bau eines Gelenkes, Skelettmuskula-tur, Wirbelsäule/ Fuß. In den beiden Doppelstunden Sport erhalten die Schüler Gelegenheit, das im Biologieunterricht Erlernte in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bewegungsaufgaben bewusst umzusetzen.

von Kröger, Sibylle

Heft 76

Differenzielles Lernen zur Einführung des Volleyballspiels...

Differenzielles Lernen zur Einführung des Volleyballspiels. Unterrichtsversuch in Klasse 6.

„Differenzielles Lernen“ – die bewusste Abweichung von einem festen Technikleitbild – soll am Beispiel des Pritschens und Baggerns im Volleyball auf Umsetzbarkeit und Effektivität untersucht werden. Dabei werden die Technikaufgaben auf die für das Volleyballspiel unumgänglichen Basisanweisungen beschränkt, sodass den Schülern ausreichend Frei-raum zum Erproben individueller Lösungswege bleibt.

von Grimme, Thorsten

Heft 92

Differenzielles Lernen am Beispiel des Handstützüberschlags vorwärts...

Differenzielles Lernen am Beispiel des Handstützüberschlags vorwärts am Boden im Pflichtfach der Kursstufe.

Dieser Unterrichtsversuch geht von der These aus, dass die Methode des differenziellen Lernens in besonderer Weise dem Anliegen eines kompetenzorientierten Unterrichts entspricht. Ausgewählt wird hierfür eine Fertigkeit aus dem Be-reich des Gerätturnens, wobei diese Form des Unterrichts im Gerätturnen bislang noch nicht erprobt worden ist.

von Scholles, Yvonne

Heft 102

Differenzielles Lernen am Beispiel des Fosbury Flop...

Differenzielles Lernen am Beispiel des Fosbury Flop in einer 7. Jungenklasse.

Abweichungen, Streuungen und Veränderungen in der Bewegungsausführung nicht als zu vermeidende Fehler, sondern als notwendige und erwünschte Bedingungen des motorischen Lernens anzusehen, ist Anliegen des „differenziellen Lernens“. Wie eine solche Unterrichtseinheit geplant und durchgeführt werden kann, zeigt dieser Unterrichtsversuch am Beispiel des Fosbury Flops.

von Wilkes, Timo

Fächerverbindende / sportartenübergreifende / bilinguale Themen

Heft 18

Förderung von Schlüsselqualifikationen im Sport-Leistungskurs

Förderung von Schlüsselqualifikationen im Sport-Leistungskurs.

Schlüsselqualifikationen, verstanden als wünschenswerte Eigenschaften eines gebildeten, vielfältig einzusetzenden Menschen, sind u.a. ein Schlagwort der Bildungspolitik. Ihre Entwicklung und Förderung im Sportunterricht wird in der Form realisiert, dass die Schüler des Sportleistungskurses die Lehrerrolle in einer 10. Klasse beim Skilandheimaufenthalt übernehmen. Die Arbeit zeigt in erster Linie, wie ein solches Projekt vorbereitet werden kann.

von Kremsler, Thomas

Heft 25

Spielen und Wettkämpfen wie in der Antike

Spielen und Wettkämpfen wie in der Antike.

Ein Modell für den handlungsorientierten Unter-richt in einer 10 Mädchenklasse. Diese Arbeit kann in doppelter Hinsicht als Modell dienen. Zum einen zeigt sie auf, wie handlungsorientierter Unterricht für eine Lerngruppe gewinnbringend durchgeführt werden kann; zum andern lassen sich die von den Schülerinnen ent-wickelten Spiele und Wettkämpfe ohne besonderen Aufwand in Schulfeste, Sporttage oder Ähnliches integrieren. Die umfangreiche Materialsammlung bietet Einblicke in einen Teilbereich antiken Lebens, was auch für den altsprachlichen Unterricht hilfreich sein kann.

von Longen, Susanne

Heft 43

Die pädagogische Perspektive: Etwas wagen und verantworten

Die pädagogische Perspektive: Etwas wagen und verantworten.

Balancieren, Klettern & Co. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse. In dieser Arbeit werden sportartübergreifende Inhalte unter der Perspektive des Wagens und Verantwortens erprobt. Die Aufgaben mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten sind so gestellt, dass sich der Anforderungsgrad sowohl innerhalb eines Themas als auch im Verlauf der gesamten Einheit erhöht.

von Tessmer, Jenny

 

Überschlagbewegungen. Unterrichtsversuch in einer 8. Mädchenklasse.

Hier steht das Erlernen von Überschlagbewegungen unter der Perspektive des Wagens und Verantwortens. Die Schüle-rinnen werden schrittweise an Bewegungen mit steigendem Schwierigkeitsgrad herangeführt. Dabei haben sie zu-gleich die Möglichkeit, die eigenen Grenzen kennenzulernen.

von Schmidt-Viereck, Uschi

Heft 45

Basketball einmal anders. Der Basketball als...

Basketball einmal anders. Der Basketball als „Gymnastik-Handgerät“ in einer 10. Mädchenklasse.

In diesem Unterrichtsversuch geht es darum, die Ballsicherheit weiterzuentwickeln. Dies soll weniger mit der im Sportspiel üblichen Technikvermittlung erfolgen, sondern in Anlehnung an die sogenannten „Ballkorobics“, einer Verbindung von Inhalten der Ballkoordination mit Elementen aus der Aerobic nach Musik.

von Krause, Miriam

Heft 51/52

Bewegung und Bewegungserfahrung. Ein Lernzirkel im...

Bewegung und Bewegungserfahrung. Ein Lernzirkel im fächerverbindenden Unterricht (Biologie und Sport) einer 5. Klasse.

In diesem Unterrichtsversuch sollen die Schüler im Fach Biologie Kenntnisse über den menschlichen Bewegungsapparat erwerben und im Fach Sport diese Kenntnisse durch unmittelbare Bewegungserfahrungen vertiefen. Die Wissensvermitt-lung in Biologie erfolgt in der Form eines Lernzirkels mit den Stationen Knochen, Bau eines Gelenkes, Skelettmuskula-tur, Wirbelsäule/ Fuß. In den beiden Doppelstunden Sport erhalten die Schüler Gelegenheit, das im Biologieunterricht Erlernte in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bewegungsaufgaben bewusst umzusetzen.

von Kröger, Sibylle

Heft 53

Verbindung von Elementen aus Fußball und Gymnastik/Tanz...

Verbindung von Elementen aus Fußball und Gymnastik/Tanz. Unterrichtsversuch in einer koedukativen 6. Klasse.

In dieser Unterrichtseinheit sollen technische Fertigkeiten des Fußballspiels in Verbindung mit gymnastischen Formen erlernt und verbessert werden. Eingesetzt werden neben fußballtypischen Übungen Elemente der „Ballkorobics“ und des „Skyball“. Der Weiterentwicklung der Spielfähigkeit dient ein nach modifizierten Regeln durchgeführtes Fußballspiel in verkleinerten Mannschaften.

von Frick, Michael

Heft 63

Rope Skipping. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse

Rope Skipping. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse.

Schülerinnen der 11. Klasse (Musikprofil) werden am Beispiel Rope Skipping mit bilingualem Unterricht konfrontiert. Unterrichtssprache ist ausschließlich Englisch; Verstöße werden in spielerischer, aber wirksamer Weise geahndet. Die ausgewählten Elemente werden anhand von Arbeitskarten mit Abbildungen und englischen Bewegungsanweisungen verdeutlicht. Zusätzliche Hilfen bieten Poster mit den jeweiligen Schlüsselbegriffen (englisch-deutsch).

von Heß, Bettina

 

Hockey. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 8. Mädchenklasse.

Aufbauend auf Vorerfahrungen im Hockeyspiel sollen die Schülerinnen einer 8. Klasse ihre hockeyspezifischen techni-schen und taktischen Fertigkeiten vertiefen. Mit der Erweiterung ihrer sprachlichen Möglichkeiten erhalten sie landes-kundliche Einblicke in den englischsprachigen Kulturraum. Unterrichtssprache ist, auch für die Darstellung der Übungs- und Spielformen, Englisch.

von Kittel, Katharina

Heft 64

Klettern an der Boulderwand. Aufbau und Nutzung. Unterrichtsversuch...

Klettern an der Boulderwand. Aufbau und Nutzung. Unterrichtsversuch in einer Klasse der ein-jährigen Berufsfachschule.

Dieser Unterrichtsversuch zeigt im berufsbezogenen Teil eine Möglichkeit, wie die Schüler an die Erarbeitung eines – nicht nur für die Dauer der Unterrichtseinheit, sondern langfristig allgemein nutzbaren – Produkts, nämlich einer Boulderwand, herangeführt werden können. (Dieser Teil steht interessierten Lehrkräften auf Anfrage zur Verfügung.) Imsportbezogenen Teil (in diesem Heft veröffentlicht) nehmen die Schüler die Nutzung ihrer selbst errichteten Boulderwand wahr. Hier werden vielfältige Übungs- und Spielformen für das Bouldern geboten, die ohne wesentlichen technischen Aufwand verwendet werden können.

von Unseld, Tobias

Heft 68

Cooper-Test oder 12-Minuten-Schwimmen? Unterrichtsversuch zu...

Cooper-Test oder 12-Minuten-Schwimmen? Unterrichtsversuch zu den Abiturprüfungsbestimmungen.

Erstmals mit dem Abitur 2007 ist der seit Jahren obligatorische 12-Minuten-Ausdauertest (Cooper-Test) nicht nur als Lauftest, sondern auch als Schwimmtest möglich. Der Frage nach der Vergleichbarkeit dieser beiden Anforderungen geht die Verfasserin in diesem Unterrichtsversuch im Neigungsfach Sport nach und zeigt dabei für beide Sportarten zweckmäßige Übungs- und Trainingsformen.

von Renner, Jutta

Heft 70

HipHop meets Basketball. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse

HipHop meets Basketball. Unterrichtsversuch in einer 11. Mädchenklasse.

Im Sinne des „Crossover Sports“ werden Elemente aus HipHop und Basketball zusammengeführt. Die Schülerinnen erlernen zunächst eine Beispielchoreografie des HipHop, aus der sie später durch Nach- und Umgestalten eigene Gru-pengestaltungen erstellen. Im Stationsbetrieb werden „Kunststücke“ aus dem Basketball erarbeitet, die ebenfalls zu eigenen Gruppengestaltungen verbunden und zusätzlich zu den HipHop-Gestaltungen dargeboten werden.

von Braun, Martina

Heft 94

Alternativer Mehrkampf. Auszug aus einem Unterrichtsversuch in...

Alternativer Mehrkampf. Auszug aus einem Unterrichtsversuch in einer 10. Jungenklasse.

Hier werden nicht normierte Wettkampfformen aufgeführt, die überall und ohne großen Aufwand durchgeführt werden können. Dazu wird eine praktikable Wertungsmöglichkeit gezeigt.

von Eberius, Robin

Heft 101

Einführung des Hockeyspiels. Bilingualer Unterrichtsversuch in...

Einführung des Hockeyspiels. Bilingualer Unterrichtsversuch in einer 9. Klasse.

Hockey als eine in England entstandene Sportart bot sich in besonderer Weise für den hier dargestellten Unterrichtsversuch an. Aus witterungsbedingten, aber auch aus unterrichtsökonomischen Gründen kam hier nur Hallenhockey (Indoor-Hockey) in Frage. Mit Hilfe von speziellen Spiel- und Übungsformen sollten die Schüler und Schülerinnen dazu angehalten werden, die englische Sprache als Arbeitssprache zu verwenden und deren Gebrauch somit in einem neuen Umfeld kennenzulernen.

von Spannagel, Hannah

Soziales Lernen

Heft 64

Abenteuer Natur. Unterrichtsversuch in einer 11. Klasse zum...

Abenteuer Natur. Unterrichtsversuch in einer 11. Klasse zum Thema Erlebnispädagogik.

Die Schüler und Schülerinnen einer 11. Klasse werden in eine nicht alltägliche Situation gebracht und mit Aufgaben konfrontiert, die sie selbständig in Gruppen und nur mit vorgegebenen Hilfsmitteln lösen müssen: Nächtliche „Ausset-zung“ in einem ihnen unbekannten Gelände und Übernachtung, Wanderung zu einem bestimmten Ziel, Bewältigung eines Parcours im Hochseilgarten. Der Unterrichtsversuch ist zwar für ein bestimmtes Gelände konzipiert, dürfte sich aber – z.B. im Rahmen von Projekttagen – auch leicht auf andere Gegenden übertragen lassen.

von Jürdens, Olaf

Heft 71

Kooperatives Lernen im Turnen. Unterrichtsversuch zur Förderung...

Kooperatives Lernen im Turnen. Unterrichtsversuch zur Förderung der sozialen Interaktion in einer koedukativen 5. Klasse.

In einer aus Kindern von sechs Grundschulen zusammengesetzten 5. Klasse soll die Unterrichtsform kooperatives Lernen am konkreten Beispiel Handstand realisiert werden. In der ersten Phase (Stunden 1 - 4) werden die Schüler an kooperatives Handeln mit Übungen an Bank, Boden und mit dem Stab herangeführt. In der zweiten Phase (Stunden 5 - 8) wird der Handstand erarbeitet. Dazu werden feste Gruppen gebildet. Die Schüler erhalten Arbeitsaufträge, die sie selbständig erledigen. Der Lehrer greift nur ein, wenn eine Gefährdung der Schüler erkennbar wird.

von Kurzweil, Rainer

 

Kooperation und Kommunikation im neuen Klassenverband. Unterrichtsversuch in einer 5. Mädchenklasse.

Die Möglichkeiten, die der Sportunterricht – auch – bieten kann, sollen dazu genutzt werden, die Schülerinnen einer neu zusammengesetzten 5. Klasse an Kooperation und Kommunikation sowie an gegenseitige Rücksichtnahme zu gewöhnen und ihnen das Einfügen in den neuen Klassenverband zu erleichtern. Gewählt werden dazu vielfältige Formen aus dem Bereich Kennenlern-, Körperkontakt- und Vertrauensspiele, die zunehmend die Fähigkeit zur Übernahme von Verantwortung für die anderen fordern und fördern.

von Hindemith, Nanny

Heft 73

Fußball als soziales Lernfeld. Unterrichtsversuch in einer...

Fußball als soziales Lernfeld. Unterrichtsversuch in einer 6. Jungenklasse.

In einer leistungsmäßig heterogenen und häufig untereinander zerstrittenen 6. Jungenklasse wird Fußball als Mittel für soziales Lernen im Sinne der Bildungsstandards eingesetzt. Durch geeignete Aufgabenstellungen sollen die Schüler lernen, Probleme zu erkennen und Lösungen zu suchen, Konflikte selbständig unter Verzicht auf Gewalt zu regeln, eigene und fremde Schwächen zu akzeptieren und sich untereinander respektvoll zu verhalten.

von Özbey, Denis

Heft 79

Bodenakrobatik zur Förderung der Kooperationsfähigkeit in Klasse 5

Bodenakrobatik zur Förderung der Kooperationsfähigkeit in Klasse 5.

In der Auseinandersetzung mit zunehmend komplexer werdenden Übungen aus der Bodenakrobatik (v.a. „Pyramiden-bauen“) sollen Kooperations- und Kommunikationsbereitschaft entwickelt und gefördert werden. Zugleich soll durch die in Kleingruppen, z.B. im Gruppenpuzzle, zu lösenden Aufgaben die Scheu vor Zusammenarbeit von Jungen und Mädchen abgebaut werden.

von Wolfensperger, Corinna

Heft 80

Rollstuhl-Basketball. Unterrichtsversuch in einer 8. Klasse mit...

Rollstuhl-Basketball. Unterrichtsversuch in einer 8. Klasse mit einem körperbehinderten Schüler.

Die Jungen einer 8. Klasse mit einem von Geburt an querschnittgelähmten Schüler sollen im gemeinsamen Sporttreiben (hier Rollstuhl-Basketball) für das Problem körperlicher Einschränkung sensibilisiert werden und mögliche Hemmungen im Umgang mit Behinderten ablegen, aber auch ihre Bewegungserfahrungen durch die Auseinandersetzung mit ungewohnten Situationen erweitern. Die Kenntnisse und Erfahrungen des behinderten Jungen im Rollstuhl-Basketball werden unterrichtsfördernd eingesetzt.

von Wagner, Florian

 

Sport mit Handicap. Erweitern der Bewegungserfahrungen mit Spielen aus dem Behinderten-sport in einer 9. Jungenklasse.

Elemente aus dem Behindertensport wie Spielen mit Rollbrett, Goalball und Blindenfußball sollen dazu beitragen, Wahrnehmungsfähigkeit und Koordinationsfähigkeit zu verbessern und die Bewegungserfahrungen zu erweitern, das Ver-ständnis für die Lage von Behinderten – und ihre speziellen Fähigkeiten – zu vertiefen und damit auch soziale Kompe-tenzen zu fördern.

von Klaas, Christian

Heft 81

„Konkurrenz und Kooperation“. Förderung sozialer Kompetenzen...

„Konkurrenz und Kooperation“. Förderung sozialer Kompetenzen in einer 7. Jungenklasse.

In diesem die Fächer Sport und Religion verbindenden Unterrichtsversuch erhalten die Schüler Aufgaben, die sie befähigen sollen, Probleme zu erkennen und Lösungen zu suchen, Konflikte selbständig unter Verzicht auf Gewalt zu regeln, eigene und fremde Schwächen zu akzeptieren und sich untereinander respektvoll und fair zu verhalten.

von Clemens, Dieter

Heft 82

Kooperation, Kommunikation, Wagnis. Unterrichtsversuch in Klasse 6

Kooperation, Kommunikation, Wagnis. Unterrichtsversuch in Klasse 6.

Der Unterrichtsversuch wird unter das Generalthema einer „Urwaldexpedition mit Schatzsuche“ gestellt. Die Aufgaben-stellungen enthalten ein hohes Konfliktpotential. Die auftretenden Konflikte sollen von den Schülern selbst gelöst werden; der Lehrer beschränkt sich, soweit irgend möglich, auf eine mehr moderierende Rolle.

von Mahnke, Christian

Heft 94

Schulung der Kooperationsfähigkeit in einer 7. Mädchenklasse durch...

Schulung der Kooperationsfähigkeit in einer 7. Mädchenklasse durch das Fußballspiel.

In der Auseinandersetzung mit den Anforderungen des Fußballspiels soll bei den Schülerinnen neben fußballspezifischen Fertigkeiten die allgemeine Spielfähigkeit geschult werden. Darüber hinaus soll die Kooperationsfähigkeit gestärkt und damit ein Beitrag zur Förderung der Sozialkompetenz geleistet werden.

von Fischer, Sarah

Heft 98

Flagfootball in einer 7. Jungenklasse. Unterrichtsversuch zur...

Flagfootball in einer 7. Jungenklasse. Unterrichtsversuch zur Förderung sozialer Kompetenzen.

In diesem Unterrichtsversuch wurde das Erlernen des Flagfootballspiels, einer Variante des American Football unter Verzicht auf jeglichen Körperkontakt, zur Förderung sozialer Kompetenzen eingesetzt. Die Vermittlung erfolgte mit folgender Spielreihe: Parteiball mit Varianten, Basket-Football, Ultimate Football, Forward Ultimate Football, Touch-Flagfootball, Quarterback Ball, Quarterback Flagfootball, Flagfootball.

von Heck, Daniel

 

„Wir verändern Ballspiele“. Unterrichtsversuch zur Förderung sozialer Kompetenzen in einer 8. Jungenklasse.

Zweifellos bestehen in den Mannschaftsspielen hervorragende Möglichkeiten, soziale Kompetenzen gezielt zu fördern. Ein geeigneter Ansatzpunkt hierfür liegt in der Vereinfachung und Veränderung des Regelwerks der Sportspiele. In der hier vorliegenden Unterrichtseinheit wurde versucht, die Schüler zur selbständigen Auseinandersetzung mit diesem Thema anzuleiten. Die ausgewählten Spiele waren Fußball und Basketball.

von Stehle, Tobias

Heft 106

Flag Football in einer Mädchenklasse des Wirtschaftsgymnasiums

Flag Football in einer Mädchenklasse des Wirtschaftsgymnasiums.

Über Flagfootball sollen die Mädchen Einsichten in Strukturen von Spielhandlungen gewinnen und damit ihre Spielfähigkeit verbessern. Zugleich sollen in einer neu zusammengesetzten Eingangslasse Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit entwickelt werden.

von Katajun Hashemi Shirasi

Heft 107

Sprachförderung im Sportunterricht. Unterrichtsversuch...

Sprachförderung im Sportunterricht. Unterrichtsversuch in einer 5. Klasse.

Das Unterrichtsthema ist in eine Rahmengeschichte eingekleidet („Satzsuche im Buchstabenland“), in der die Schüler mit verschiedenen Sprachformen konfrontiert werden.. Alle Aufgaben sind so gestaltet, dass sie eine hohe Bewegungsintensität erfordern.

von Tschunko, Johannes

 

Wettkämpfen zur Förderung sozialer und personaler Kompetenzen. Unterrichtsversuch in einer 7. Jungenklasse.

Verschiedene Wettkampfformen aus den Bereichen Werfen, Sprinten, Staffeln sollen in einer neu zusammen gesetzten 7. Klasse Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit entwickeln und verbessern.

von Graziano, Fabio

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Individualsportarten Geräteturnen, Akrobatik, Gerätelandschaften, Le Parkour
Individualsportarten
Gymnastik/Tanz (mit Step Aerobic, Rope Skipping und Jumpstyle)
Gymnastik/Tanz
Leichtathletik (auch alternative Formen)
Leichtathletik