"Kinder stark machen - Förderung der Selbstregulation und exekutive Funktionen durch Bewegung, Spiel und Sport"
Der schulische Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern hängt in hohem Maße von ihren Fähigkeiten ab, ihr Verhalten und Denken bewusst zu steuern und die eigenen Emotionen zu regulieren. Diese Fähigkeiten beruhen auf den sog. "exekutiven Funktionen" oder der –Fähigkeit zur Selbstregulation. Sie ermöglichen es uns, spontane Impulse zu hemmen, verschiedene Handlungsoptionen im Gedächtnis präsent zu halten und abzuwägen sowie flexibel auf unterschiedliche Situationen zu reagieren. Die Exekutiven Funktionen sind trainierbar. Besonders im Sport können diese komplexen Fähigkeiten gut gelernt, geübt und trainiert werden.
Im WS wird nach einer kurzen theoretischen Einführung aufgezeigt, wie im Grundschulsport anhand von kleinen Spielen die exekutiven Funktionen trainiert werden können.

ReferentIn: Stuber-Barthmann, Sabine